<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>CDU Gemeindeverband Freiensteinau &#124; Aktuelles</title>
		<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/</link>
		<description>CDU Gemeindeverband Freiensteinau &#124; Aktuelles</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>CDU Gemeindeverband Freiensteinau &#124; Aktuelles</title>
			<url>http://www.cdu-freiensteinau.de/fileadmin/templates/img/logo_feed.png</url>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/</link>
			<width>144</width>
			<height>36</height>
			<description>CDU Gemeindeverband Freiensteinau &#124; Aktuelles</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 24 Feb 2012 20:03:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>CDU Vogelsberg fordert Bürgerbegehren auf Landkreisebene </title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/cdu_vogelsberg_fordert_buergerbegehren_auf_landkreisebene-1.html</link>
			<description>Künz startet Initiative
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung der Hess. Gemeindeordnung durch die Regierungsfraktionen von CDU und FDP wird für die Städten und Gemeinden in Hessen in einigen Belangen zu größerer Flexibilität, Effizienz und Bürgernähe führen. <br />Doch nicht alle Wünsche der kommunalen Vertreter konnten umgesetzt werden, aber doch einiges, das zur Modernisierung der Hess. Gemeindeordnung beiträgt, meint CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz in einer Pressemitteilung. <br /><br />Bedauert wurde seitens des CDU-Kommunalpolitikers, dass im Zuge der Novellierung der Hess. Gemeindeordnung nicht die Hess. Landkreisordnung dahingehend geändert wurde, dass auch ein Bürgerbegehren auf Landkreisebene möglich ist. <br />Das Bürgerbegehren ist nach Einschätzung von Ulrich Künz ein wichtiges Instrument der direkten Demokratie&nbsp;auf kommunaler Ebene. Deshalb müsse auch auf Landkreisebene in Hessen unbedingt ein solches Bürgerbegehren eingeführt werden. Künz kündigte an, dass die CDU des Vogelsbergkreises eine entsprechende Initiative in der Landespartei ergreifen werde, damit möglichst bald durch den Hess. Landtag ein Bürgerbegehren und Bürgerentscheid auf der Landkreisebene möglich sein wird. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 20:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Selbständiges Profil innerhalb der CDU</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/selbstaendiges_profil_innerhalb_der_cdu-1.html</link>
			<description>Kreismitgliederversammlung der Jungen Union Vogelsberg mit Neuwahlen des Vorstandes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><br>Kreismitgliederversammlung der Jungen Union Vogelsberg mit Neuwahlen des Vorstandes in Lauterbach-Sickendorf. Felix Wohlfahrt bleibt Kreisvorsitzender.</h3><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><p><a rel="lightbox[lb]" target="_self" href="typo3/uploads/pics/ju-jhv.jpg" title="Der neugewählte Kreisvorstand mit Gästen - vlnr.: Kurt Wiegel, MdL; Marco Herrmann; Dr. Jens Mischak; Johannes Marcus Ruhl; Manuel Lenhardt; Stephan Paule; Jennifer Gießler; Michael Ruhl; Christina Kersten; Ulrich Künz; Lena Arnold; Andreas Rey; Kreisvorsitzender Felix Wohlfahrt"></a>&nbsp;VOGELSBERGKREIS. Einstimmig in seinem Amt als Kreisvorsitzender der Jungen Union Vogelsberg bestätigt wurde Felix Wohlfahrt (27, Lauterbach-Heblos) bei den Neuwahlen des Kreisvorstandes durch die Kreismitgliederversammlung in Lauterbach-Sickendorf. Versammlung und Vorstandwahlen wurden von Dr. Jens Mischak (33, Lauterbach) geleitet. </p></div><div class="csc-textpic-imagewrap"><p><a href="http://www.cdu-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article/selbstaendiges_profil_innerhalb_der_cdu.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nähere Informationen hier »»»»</a></p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Neujahrsempfang in Lauterbach mit Regierungspräsident Dr. Witteck</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/regierungspraesident_dr_witteck_mehr_windenergie_auch_im_vogelsberg_und_streitiger_dialog_um-2.html</link>
			<description>LAUTERBACH. Grundsätzliche Ausführungen zum Neuen Jahr, aber auch viele konkrete Schritte zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LAUTERBACH. Grundsätzliche Ausführungen zum Neuen Jahr, aber auch viele konkrete Schritte zur Zukunft des ländlichen Raumes standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfanges der Lauterbacher CDU, bei dem der Gießener Regierungspräsident Dr. Lars Witteck der Gastredner war. „Wenn wir ehrlich zu uns sind, stellen wir fest: Es geht uns gut“, hob Witteck anhand der Wirtschaftsdaten und der Arbeitslosenzahlen zu Beginn seiner Rede vor Vertretern heimischer Vereine, Behörden und Firmen sowie der örtlichen Union und benachbarter CDU-Verbände hervor.<br />CDU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Apel konnte zuvor neben Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller, Erstem Stadtrat Horst Hennenberg und Stadtverordnetenvorsteher Lothar Pietsch (alle CDU) auch Unions-Fraktionschef Dr. Jens Mischak begrüßen, der die Aufgaben in den kommenden vier Jahren der Kommunalpolitik in der Kreisstadt beschrieb. „Wir werden jetzt bei den Haushaltsberatungen sehen, ob die neue Diskussionskultur im Stadtparlament trägt“, betonte Mischak. Er erinnerte daran, dass es im Rathaus bei 13 CDU-, 11 SPD-, 6 Grünen-, 3 FDP- und 2 FW- Stadtverordneten sowie insgesamt drei einzelnen Abgeordneten keine klaren Mehrheiten gäbe. <br />Deutschland sei gut durch die Krise gekommen, gleichwohl werde der ländliche Raum – wie etwa in Mittelhessen – am demografischen Wandel zu leiden haben, stellte Dr. Witteck fest „Wir können hier nicht die gleichen Löhne zahlen, wie im Rhein-Main-Ballungsraum“. Daher bestehe die Gefahr, dass noch weiter Fachkräfte in die Metropolregion wegzögen und die Dagebliebenen nur noch Zulieferer für Frankfurt wären. Letztlich blute der mittel- und nordhessische Raum aus, wenn man nicht Strategien verabrede, dem entgegenzuwirken, betonte der 37jährige Jurist. Auch hätten die Infrastruktur dann die wenigen Verbliebenen zu zahlen. </p>
<p>Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier <a href="http://www.cdu-lauterbach.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>»»»»»</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Union: „Nichts als Postenschieberei!“</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/junge_union_nichts_als_postenschieberei-2.html</link>
			<description>Junge Union kritisiert die bürgerfeindliche Politik der Kreiskoalition aus SPD, Grünen und Freien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VOGELSBERGKREIS. Scharfe Kritik an der Politik der Vogelsberger Kreiskoalition aus SPD, Grünen und Freien Wählern übten die drei der JU angehörenden Vogelsberger Kreistagsabgeordneten der CDU. Dies geht aus einer Pressemitteilung des JU-Kreisvorstandes zum Jahreswechsel hervor.</p>
<p>„Von Aufbruchstimmung oder gar einer soliden Haushaltsführung kann bei dieser Koalition nicht die Rede sein,“ betonte Dr. Jens Mischak (33, Lauterbach), der gleichzeitig einer der stellvertretenden Kreistagsvorsitzenden ist. Konkrete politische Vorhaben suche man auch 9 Monate nach der Kommunalwahl bei dieser Koalition vergeblich. Aktivität der Koalitionäre sei immer nur dann zu beobachten, wenn lukrative Posten zu vergeben seien. An erster Stelle sei hier der Plan zur Schaffung der Position eines hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten für die Grünen zu nennen. Dies habe die Grünen-Fraktion bei den Verhandlungen mit SPD und Freien Wählern offenbar zur ultimativen Bedingung für die Bildung und Beibehaltung der Dreierkoalition gemacht, konstatierte Mischak.</p>
<p>Dies unterstrich Michael Ruhl (27, Herbstein), der insbesondere die Widersprüchlichkeit in der Argumentation der Kreiskoalition hervorhob. Einerseits habe Rot-Grün/FW in den Stellenplan für 2012 die Stelle eines hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten hineingeschrieben. Andererseits sei aber unklar, wie die Koalitionäre diese Position überhaupt zu finanzieren gedächten. Im Haushaltsplan habe die Koalition nämlich nicht für entsprechende Mehreinnahmen gesorgt. Ebensowenig sei der Ansatz für Personalausgaben im Haushaltsplan erhöht worden. Das Prinzip der Haushaltsklarheit werde hier in eklatanter Weise verletzt. Der Bürger habe den Eindruck, hier gehe es um nichts als Postenschieberei. Überdies sei die Junge Union im Vogelsbergkreis traditionell der Auffassung, dass die Kreisverwaltung sehr gut auf einen teuren hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten verzichten könne, schloss Ruhl.</p>
<p>Stephan Paule (34, Romrod) ergänzte, bis 2017 werde der hauptamtliche Erste Kreisbeigeordnete, einschließlich anfallender Nebenkosten, rund 1 Million Euro kosten. Dies sei z. B. ein Viertel des Betrages, den man für die Finanzierung einer neuen Schulturnhalle in Lauterbach benötige. Allein das zu zahlende Bruttogehalt (ohne Nebenkosten) belaufe sich auf rund 7 000 Euro monatlich.</p>
<p>Bedenklich seien insbesondere die in sich widersprüchlichen Angaben der Koalitionspartner SPD, Grüne und FW zu diesem Thema. Während die Grünen darauf hinwiesen, dass ihr künftiger hauptamtlicher Erster Kreisbeigeordneter durch seine Tätigkeit „einen Mehrwert für die Kreisverwaltung“ erbringen würde, verwiesen die Freien Wähler bei der Gegenfinanzierung auf so genannte „Sperrvermerke“ im Haushalt. „Hier sollen Mittel für die Ausstattung der Kreisverwaltung, für das Hallenbad in Schlitz und für die Ausstattung der Vogelsberger Schulen mit neuen Tafeln gekürzt bzw. gesperrt werden,“ so Paule.</p>
<p>Nach Kritik der CDU, dass hier ein gut dotierter Posten zu Lasten von Verwaltungsmitarbeitern, Schulen und Bürgern geschaffen werde, habe die SPD in der Haushaltsdebatte vehement darauf hingewiesen, dass die Sperrvermerke nicht zur Finanzierung des hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten gedacht seien. Vielmehr wären diese Mittel nach eingehender Prüfung durch den entsprechenden Ausschuss wieder freizugeben.</p>
<p>Die JU-Kreistagsabgeordneten waren sich vor dem Hintergrund dieser Aussagen einig, dass die Frage der Finanzierung des hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten weiterhin unbeantwortet sei. Offensichtlich sei in jedem Fall die Widersprüchlichkeit der Aussagen der Kreiskoalition.</p>
<p>Der Haushaltsplan der Koalition lasse der Kreisverwaltung lediglich die Wahl zwischen zwei Übeln: Wenn die die Sperrvermerke nicht aufgehoben würden, müssten die Mehrausgaben für den Grünen Ersten Beigeordneten von Schulen, Mitarbeitern und Bürgern getragen werden. Wenn die Kreiskoalition die Sperrvermerke jedoch aufhebe, müsse der Erste Beigeordnete komplett aus den Personalmitteln der Kreisverwaltung bezahlt werden. Dies führe zu Einstellungsstopps sowie zu Beförderungssperren und gefährde Motivation und Handlungsfähigkeit der Kreisverwaltung.</p>
<p>Eindringlich appellierten die jungen CDU-Kreispolitiker daher an SPD und Freie Wähler, den Grünen den Posten des hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten nicht zuzugestehen. Sachorientierte Mehrheiten im Kreistag seien auch jenseits grüner Ideologie möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volker Bouffier und Rainer-Hans Vollmöller: „Am Sonntag gilt´s!“ </title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/volker_bouffier_und_rainer_hans_vollmoeller_am_sonntag_gilts.html</link>
			<description>Bürgergespräche auf dem Alsfelder Marktplatz von CDU-Landeschef und Vogelsberger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALSFELD. Die Stichwahl am Sonntag um das Amt des Landrates im Vogelsbergkreis beherrschte am Freitagvormittag den Alsfelder Marktplatz. Mit Ministerpräsident Volker Bouffier und Landratskandidat Rainer-Hans Vollmöller warb die Vogelsberger CDU dort beim Wochenmarkt um Stimmen für ihren Kandidaten, der die Nachfolge von Landrat Rudolf Marx antreten soll. </p>
<p>„Mit Rainer-Hans Vollmöller stellt die Union einen Spitzenmann, der die Geschicke des Vogelsbergkreises in den nächsten Jahren fachmännisch und bürgernah leiten wird“, zeigte sich Bouffier überzeugt. Schulklassen, junge Leute, aber auch einfach nur Marktbesucher bevölkerten den Marktplatz der größten Stadt im Vogelsbergkreis, um mit Bouffier und Vollmöller ins Gespräch zu kommen. Mit dabei waren auch Bundestagsabgeordneter Michael Brand und der amtierende Landrat Rudolf Marx sowie weitere Funktionsträger und Mitglieder der Union. <br />Vollmöller, der seit gestern den Endspurt für die Stichwahl am Sonntag mit Straßenwahlkampf, Verteilaktionen und Infoständen einläutete, war am Morgen schon vor dem Lauterbacher Krankenhaus aktiv und fährt dann nach Wartenberg-Angersbach. Am Alsfelder Marktplatz stand Volker Bouffier, der auch CDU-Landesvorsitzender ist, den Bürgerinnen und Bürgern auch zu den Themen Windkraft und Verfassungsschutz Rede und Antwort. <br />„Es wird jetzt darum gehen, am Sonntag jede Stimme für Vollmöller zu mobilisieren“, warb Bouffier in Alsfeld. Bouffier, der seinen Aufenthalt in Alsfeld nach zweieinhalb Stunden beendete, ist jetzt auf dem Wege nach Kassel zu Gremiensitzungen der hessischen CDU und der Kommunalpolitischen Vereinigung, an denen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnimmt. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 19:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STICHWAHL am 20. November 2011 um die Position des Landrates des Vogelsbergkreises</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/stichwahl_am_20_november_2011_um_die_position_des_landrates_des_vogelsbergkreises-1.html</link>
			<description>VOGELSBERGKREIS. Am 20. November 2011 wird es im Vogelsbergkreis eine Stichwahl um die Position des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VOGELSBERGKREIS. Am 20. November 2011 wird es im Vogelsbergkreis eine Stichwahl um die Position des Landrates geben. Das Wahlergebnis vom Sonntag brachte kein klares Ergebnis, weil keiner der Kandidaten die erforderliche 50-Prozent-Marke überschritt. </p>
<p>Während Rainer-Hans Vollmöller von der CDU 47,1 Prozent erreichte, konnte sein SPD-Mitbewerber 0,5 Prozentpunkte an Stimmen mehr auf sich vereinigen. Der Kandidat der Linkspartei schied mit rund 5 % aus. Für die nächsten zwei Wochen will Rainer-Hans Vollmöller nochmal Gas geben, um am 20. November die entscheidenden Stimmen mehr zu holen. </p>
<p>Durchaus zufrieden zeigte sich die Vogelsberger CDU am vergangenen Sonntag in einer Lauterbacher Gaststätte mit dem Ergebnis der Wahl.&nbsp; Nach einem kurzen Rückblick wurden die ersten Maßnahmen für die nächsten 14 Tage bereits erörtert.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vollmöller: Brauche keinen hauptamtlichen 1. Beigeordneten</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/vollmoeller_brauche_keinen_hauptamtlichen_1_beigeordneten-2.html</link>
			<description>Kosten von 1 Million € in sechs Jahren – Ehrenamtliche leisten sehr gute Arbeit.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vogelsbergkreis.&nbsp; Die neue Koalition aus SPD/Grünen und FW im Vogelsbergkreis hat im Mai dieses Jahres festgelegt, dass nach der Landratswahl am 6. November die Stelle des 1. Kreisbeigeordneten im Kreis hauptamtlich neu geschaffen und – je nach Wahlergebnis – am 6.11. mit einem Mitglied von SPD oder Grünen besetzt werden soll. </p>
<p>Hierzu erklärt der Landratskandidat der Vogelsberger CDU, Rainer-Hans Vollmöller klar und deutlich, als Landrat brauche er keinen hauptamtlichen Beigeordneten. </p>
<p>In der fast zwölfjährigen Amtszeit von Landrat Rudolf Marx (CDU) sei die Position des 1. Kreisbei-geordneten durchweg ehrenamtlich besetzt gewesen, dies solle auch so bleiben. Gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Ersten und den weiteren ehrenamtlichen Beigeordneten (mit Dezernat bzw. besonderer Beauftragung) habe Landrat Marx in dieser langen Zeit bewiesen, dass der Vogelsbergkreis sowohl politisch als auch in der Verwaltung und in der Außendarstellung hervorragend geführt und vertreten werden könne. Es gebe keinen vernünftigen Grund dies jetzt zu ändern. Vollmöller verwies auf die enormen Personal- und Sachkosten, die dem Landkreis durch einen hauptamtlichen 1. Beigeordneten entstehen würden. Laut schriftlicher Antwort des Kreisausschusses vom 16.09.2011 auf eine Anfrage im Kreistag würden die reinen Gehaltskosten (Besoldungsgruppe B 4) pro Jahr 89.500 € betragen; dazu erhalte der Amtsinhaber eine monatliche Aufwandsentschädigung, die pro Jahr Kosten von 2.760 € verursache.&nbsp; Während der Zeit der aktiven Dienstausübung (zunächst 6 Jahre) sei an die Versorgungskasse eine Umlage von 14.210 € jährlich zu entrichten. Weiterhin sei ein Betrag von 530 € (jährlich) an die Versorgungskasse für Rücklagen zu zahlen. Hinzu komme, dass in der Bilanz des Kreises Rückstellungen auszuweisen seien. Die Beschäftigung eines Fahrers erfordere jährliche Entgeltzahlungen in Höhe von (40.000 € (inklusive Sozialabgaben). Die Kosten eines Dienstwagens lägen jährlich zwischen 7.000 und 9.000 € (je nach Fahrzeugtyp: Leasingrate – Versicherung – Steuer und Service, jährl. Fahrleistung). Dies ergebe den Gesamtbetrag von 155.000 € pro Jahr; auf 6 Jahre hochgerechnet die enorme Zahl von 930.000 €. Wie exorbitant hoch diese Ausgaben seien zeige der Vergleich mit den jährlichen Kosten für die Arbeit der ehrenamtlichen Beigeordneten. Laut Aussage des Kreisausschusses in der Antwort vom 16.09.2011 waren hierfür im Durchschnitt der letzten Jahre nur 38.820 € aufzuwenden – in 6 Jahren ergebe dies 232.920 €. Die seit Jahren bewährte ehrenamtliche Tätigkeit der Kreisausschussmitglieder erspare dem Kreis in sechs Jahren also 697.080 €. Diese Zahlen seien&nbsp; so klar und deutlich, dass man über die politische Notwendigkeit eines hauptamtlichen 1. Beigeordneten überhaupt nicht mehr zu diskutieren brauche. Sprüche wie „ein guter Amtsinhaber holt seine Kosten wieder herein“ seien bei diesen Zahlen mehr als unglaubwürdig. Eine einzelne Person – auch wenn sie viele Stunden am Tag arbeitet – könne nie so viel leisten, wie fünf oder sechs ehrenamtlich tätige Beigeordnete. Vor allem die sehr zahlreich anfallenden Termine im Jahresverlauf innerhalb und außerhalb des Kreises könne ein einzelner Beigeordneter keinesfalls in dem Umfang und der Gründlichkeit wahrnehmen, wie es die Dezernenten und Beauftragten in den vergangenen Jahren mit Erfolg getan hätten. <br />Wie Vollmöller abschließend erklärte seien angesichts der defizitären Haushaltslage des Kreises die zusätzlichen Personalkosten von 155.000 € pro Jahr nicht zu verantworten und auch das Regierungspräsidium Gießen habe in seiner Genehmigung zum Haushaltsplan 2011 eine Senkung der Personalkosten dringend gefordert. </p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger des Vogelsbergkreises müssten bei ihrer Wahlentscheidung am kommenden Sonntag auch die Frage des zukünftigen 1. Kreisbeigeordneten gewichten und mit ihrer Stimme erklären, ob sie die hohen Kosten für einen hauptamtlichen 1. Beigeordneten tatsächlich für notwendig hielten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Union: „Bei Görig liegen die Nerven blank!“</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/junge_union_bei_goerig_liegen_die_nerven_blank-1.html</link>
			<description>CDU-Nachwuchs weist Anwürfe des SPD-Landratskandidaten zurück.
VOGELSBERGKREIS (..) Mit aller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>CDU-Nachwuchs weist Anwürfe des SPD-Landratskandidaten zurück.</h3><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-text"><p>VOGELSBERGKREIS (..) Mit aller Entschiedenheit weist die Junge Union Vogelsberg den Vorwurf eines unfairen Wahlkampfs gegen den SPD-Bewerber um das Landratsamt zurück. Die Junge Union habe bislang in Ihrer Kritik an Manfred Görig lediglich Tatsachen aufgegriffen, die der Öffentlichkeit allgemein bekannt seien, sagte JU-Kreisvorsitzender Felix Wohlfahrt. „Bevor er hier die berechtigte Kritik als ‚unfairen Wahlkampf‘ zurückweist, soll Manfred Görig doch erst einmal erklären, welche Informationen der Jungen Union sachlich falsch sind!“ </p>
<p>Die Unterstützung Manfred Görigs für den den angestrebten Wortbruch Andrea Ypsilantis sei eine Tatsache. Ebenso der Versuch der von ihm angeführten Koalition im Kreistag, den Linken den Platz eines stellvertretenden Kreistagsvorsitzenden zu verschaffen, obwohl ihnen aufgrund ihrer Größe rechnerisch keiner zustand. Gleichzeitig übernehme die Kreiskoalition Anträge und Initiativen der postkommunistischen Linken. Hier bleibe weiterhin die Frage im Raum stehen: „Wie hält es denn Manfred Görig mit der Linken?“ </p>
<p>Es treffe ebenfalls zu, dass Manfred Görig im Landtag gegen den Schuldenrettungsschirm für notleidende Kommunen, gewettert und gestimmt hat. Nun wolle er den Vogelsbergkreis unter genau diesen Schirm bringen. Genauso verhalte es sich mit Förder- und Infrastrukturmaßnahmen im Vogelsberg, die er im Rahmen der Haushaltsberatung in Wiesbaden ablehnte, um dann im Vogelsberg die Bewilligungsbescheide für die von ihm gerade abgelehnten Maßnahmen zu übergeben. Hier wichen seine Taten eklatant von dem ab, was er verlauten lasse. </p>
<p>Ebenfalls wahr sei, dass die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag Manfred Görig nicht mehr zum Sprecher für den ländlichen Raum gewählt habe. Bei Sitzungen des Landtags sei Görig „kaum noch vor Ort,“ betonte Felix Wohlfahrt. „Wie setzt Görig denn im Landtag für den ländlichen Raum und den Vogelsberg ein, wenn er nicht mehr hingeht?“, fragte die JU. </p>
<p>Die zahlreichen Widersprüche zwischen Reden und Handeln gehörten untrennbar zu einem ganzheitlichen Bild des Kandidaten Manfred Görig. Es sei wichtig, die Wählerinnen und Wähler auch über diese Tatsachen zu informieren. Eine solide Politik für den Vogelsberg sehe anders aus, betonte die Junge Union. Die Tatsache, dass der Bewerber nun dazu übergehe, seine Kritiker zu kritisieren, zeige deutlich, dass bei Görig „die Nerven blank liegen und er deshalb beginnt um sich zu schlagen,“ analysierte die CDU-Nachwuchsorganisation abschließend. </p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volker Bouffier kommt zum Blitzbesuch mit Rainer-Hans Vollmöller am Freitag nach Alsfeld</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/volker_bouffier_kommt_zum_blitzbesuch_mit_rainer_hans_vollmoeller_am_freitag_nach_alsfeld-2.html</link>
			<description>Landratskandidat Rainer-Hans VollmöllerALSFELD. Kurzfristig bekommt CDU-Landratskandidat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landratskandidat Rainer-Hans VollmöllerALSFELD. Kurzfristig bekommt CDU-Landratskandidat Rainer-Hans Vollmöller Unterstützung vom CDU-Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Volker Bouffier.</p>
<p>Dieser wird am kommenden Freitag, 18.11.2011, von 9.30 bis 11 Uhr am Alsfelder Marktplatz bei einem Informationsstand zusammen mit Vollmöller beim Wochenmarkt um Stimmen für die Landratsstichwahl am Sonntag, 20.11., werben. </p>
<p><b>„Ich kämpfe um jede Stimme.</b> Am Sonntag geht es um die Frage, ob der Vogelsbergkreis auch weiterhin mit Augenmaß und Sachverstand geführt wird“, betont Vollmöller nach dem Ergebnis des ermutigenden ersten Urnenganges.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzierungsspielräume der kommunalen öffentlichen Haushalte werden durch den Bund erheblich verbessert</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/finanzierungsspielraeume_der_kommunalen_oeffentlichen_haushalte_werden_durch_den_bund_erheblich_verb-1.html</link>
			<description>Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Stärkung der Finanzkraft der Kommunen hat die von der CDU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><p>Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Stärkung der Finanzkraft der Kommunen hat die von der CDU geführte Bundesregierung ihr Versprechen eingelöst, dauerhaft die kommunalen Soziallasten zu verringern und damit die Finanzierungsspielräume der kommunalen öffentlichen Haushalte zu verbessern, so CDU-Kreisvorsitzender und Bürgermeister der Stadt Kirtorf Ulrich Künz in einer Pressemitteilung. <br /><br /><b>Künz macht in seiner Pressemitteilung noch einmal deutlich, worum es geht: <br /></b>Der Bund ist bereit allein bis zum Jahre 2020 Kosten der Kommunen in einer Größenordnung von mehr als 15 Milliarden Euro zu übernehmen. <br />Die Summe setzt sich zusammen aus dem bereits beschlossenen Bildungspaket, den Auswirkungen aus dem verabschiedeten Gesetz zur Stärkung der Finanzkraft der Kommunen – zunächst für das Jahr 2012 und dann dem noch ausstehenden Folgegesetz für die Jahre ab 2013. <br />In der Summe sei dies die größte Entlastung der Städte, Gemeinden und Kreise seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland, so der CDU-Kommunalpolitiker. Mit der schrittweisen Übernahme der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung werde die kommunale Selbstverwaltung im Vogelsbergkreis fundamental gestärkt. Vorort entstünden dadurch endlich wieder echte Gestaltungsmöglichkeiten. <br />Die rot/grüne Vorgängerregierung in Berlin hatte die Altersgrundsicherung eingeführt und auf die Kommunen übertragen, ohne für den notwendigen finanziellen Ausgleich zu sorgen, kritisierte Künz. Seit 2003 haben sich deren Kosten verdreifacht. Die Kosten übernimmt der Bund nun schrittweise und ab dem Jahre 2014 dauerhaft zu 100 %, so dass insgesamt fast 3,5 Mio Euro Einsparungen im Kreishaushalt des Vogelsbergkreises möglich werden.</p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vollmöller: Ärzteversorgung im Vogelsberg kann bald verbessert werden</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/vollmoeller_aerzteversorgung_im_vogelsberg_kann_bald_verbessert_werden-1.html</link>
			<description>Der Ärztemangel im ländlichen Raum ist ein bundesweites Problem. Im Vogelsberg sind die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ärztemangel im ländlichen Raum ist ein bundesweites Problem. Im Vogelsberg sind die Auswirkungen bereits deutlich zu spüren. Doch es bestehen gute Chancen die Ärzteversorgung grundlegend zu verbessern, erklärte der Landratskandidat der CDU Vogelsberg, Rainer-Hans Vollmöller.</p>
<p>Gemeinsam mit dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten und Mediziner Dr. Helge Braun stellte er am Mittwoch auf einer CDU-Veranstaltung in Schwalmtal das Versorgungsstrukturgesetz vor, das kürzlich im Bundestag beschlossen wurde und jetzt zur Verabschiedung dem Bundesrat vorliegt. </p>
<p>Wesentliches Problem für die Anwerbung junger Ärzte für den ländlichen Raum sei die hohe Arbeitsbelastung, fehlende finanzielle Anreize und zahlreiche Pflichten, etwa die Residenzpflicht oder die Pflicht zur Sicherstellung des örtlichen Not- und Sonntagsdienstes. Daraus entstünde eine Belastung, die mit dem Familienleben kaum mehr vereinbar sei. In großstädtischen Gemeinschaftspraxen dagegen könnten diese Pflichten auf viel mehr Schultern verteilt werden, analysierte Vollmöller. </p>
<p>Dr. Helge Braun, der als Arzt und Bundestagsabgeordneter das Problem von beiden Seiten her kennt, machte deutlich, dass die Bundesregierung genau diese Probleme aufgegriffen habe. Landärzte erhalten im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes finanzielle Anreize, die Residenzpflicht werde aufgehoben und die Vertretungsmöglichkeiten ausgeweitet. Darüber hinaus würden die Länder in die Lage versetzt, die Verteilung der Ärzte in der Bedarfsplanung zielgerichteter zu steuern. Der Missstand, dass man keinen politischen Einfluss darauf habe, ob sich ein Arzt innerhalb des Landkreises in der größten Stadt oder im ländlichen Raum ansiedele, werde beseitigt. &quot;Mit dem Versorgungsstrukturgesetz ergeben sich ganz neue Chancen für mehr Ärzte auf dem Land!&quot;, so Braun. </p>
<p>Die geeignete Ausgestaltung der Bedarfsplanung sei jedoch eine Aufgabe, die auch von den Landkreisen mit gelöst werden müsse. Es sei klug, wenn die Kommunen den Land Vorschläge unterbreiten, wie auf der Basis des neuen Gesetzes eine genauere regionale Planung der Kassenarztsitze erfolgen solle, so Vollöller. Dabei müssten unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden. Vollmöller nannte die Einwohnerzahlen in den Regionen, die Anzahl chronisch Kranker und älterer Menscher sowie Pendlerströme, da Berufstätige ärztliche Leistungen gegebenenfalls auch am Arbeitsort nachfragen. Die Schwierigkeiten der älteren und chronisch-erkrankten Bevölkerung, zu einem Arzt in weiter entfernten Städten zu gelangen, müssten dabei aber besonders aufgegriffen werden. Der Landkreis und die Gemeinden seien aufgefordert, durch regionale Verbünde diese Strukturplanung mitzugestalten. </p>
<p>Dr. Helge Braun unterstich, dass der Bund mit dem neuen Gesetz einen wichtigen Schritt getan habe und auch bereit sei, mehr Geld für die Versorgung auf dem Lande bereitzustellen, dass nun aber Länder und Kommunen gefragt seien, die konkrete Umsetzung im Interesse der Bürger klug anzugehen. Wesentliche Handlungsoptionen für die kommunale Ebene seien dabei, selbst interkommunale Verbünde aufzubauen, bei unzureichender Wirtschaftlichkeit von Investitionen Praxisansiedlungen mit Bürgschaften zu unterstützen oder als Träger aufzutreten, was als Möglichkeit im Versorgungsstrukturgesetz erstmals verankert ist. </p>
<p>&quot;Man muss diese Möglichkeiten genau kennen, um für den Vogelsberg die optimale Ärzteversorgung zu erreichen. Ich habe mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und gehe davon aus, dass wir binnen von zwei Jahren grundlegende Verbesserungen einleiten können, wenn wir jetzt konzeptionell die richtigen Weichen stellen.&quot;, so Vollmöller abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ulrich Künz, CDU Fraktionsvorsitzender im ZAV : &quot;Kreislaufwirtschaftsgesetz geht in die richtige Richtung&quot;</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/ulrich_kuenz_cdu_fraktionsvorsitzender_im_zav_kreislaufwirtschaftsgesetz_geht_in_die_richtige_ri.html</link>
			<description>Die Bundesregierung und die Regierungsfraktionen von CDU und FDP sind mit der Verabschiedung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung und die Regierungsfraktionen von CDU und FDP sind mit der Verabschiedung des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes, so CDU-Fraktionsvorsitzender Ulrich Künz in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Abfallwirtschaft, in die richtige Richtung gegangen. Die CDU-Fraktion im ZAV hat in den vergangenen Monaten immer wieder vor dem Rosinenpicken privater Firmen zu Lasten der öffentlich rechtlichen Entsorgung und letztendlich der Gebühren zahlenden Bürger gewarnt. Dieses Rosinenpicken wird jetzt deutlich erschwert, so die CDU, denn private Entsorger dürften sich nicht wirtschaftlich lukrative Stoffe zur Wiederverwertung heraussuchen können und den Kommunen den wertlosen Restmüll überlassen, den diese dann auf Kosten der Gebührenzahler zu beseitigen hätten. Nach Auffassung der CDU-Fraktion muss sichergestellt werden, dass die derzeit bestehenden hochwertigen den lokalen Verhältnissen angepassten Bringsysteme zur Abfallentsorgung – z.B. Wertstoffhöfe – uneingeschränkt erhalten bleiben können. „Wir erwarten außerdem, dass die Aussage des Bundesfinanzministerium eingehalten und durch die Gesetznovelle die Befreiung der kommunalverantworteten Entsorgungstätigkeit von der Umsatzsteuer nicht tangiert wird,“ so Künz. Für die Weiterentwicklung der Verpackungsentsorgung im Frühjahr 2012 bei der es um die Ausgestaltung eines Wertstofferfassungssystems gehen wird, müsse klar sein, dass die Entscheidungshoheit über die Art und Weise der Wertstofferfassung bei den Kommunen liegen muss und die Erlöse den Bürgern zugute kommen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportförderung im Vogelsbergkreis</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/sportfoerderung_im_vogelsbergkreis.html</link>
			<description>Mit der CDU des Vogelsbergkreises wird es zukünftig keine Abschaffung  der Vereinsförderung trotz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der CDU des Vogelsbergkreises wird es zukünftig keine Abschaffung  der Vereinsförderung trotz der schwierigen&nbsp; Haushalts- und  Finanzsituation des Vogelsbergkreise geben, so CDU-Kreisvorsitzender  Ulrich Künz und CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Heuser in einer  gemeinsamen Presseerklärung. Anlass für diese deutliche Positionierung  in einer&nbsp; wichtigen gesellschaftspolitischen Frage ist das durch den  Kreistag verabschiedete Haushaltskonsolidierungskonzept in dem die  freiwilligen Leistungen des Vogelsbergkreises auf 1,5 Mio € in 2010  aufgrund einer Vorgabe des Regierungspräsidiums begrenzt worden sind.  Der Kreistag habe seinerzeit alle auf der Basis der Vereinsförderung  gewährten Zuwendungen ausgesetzt. Die CDU habe jedoch gemeinsam mit den  Koalitionsfraktionen festgelegt, dass die zum Stichtag 12.04.2010  beantragten Kreiszuwendungen für laufende Investitionsmaßnahmen im  Rahmen des Sportförderungsprogramms „Sportland Hessen“ gegebenen  finanziellen Zusagen an die Vereine ausgezahlt werden. Die Vereine und  Verbände im Vogelsbergkreis hätten sich in der Vergangenheit immer auf  die CDU verlassen können. Dies müsse so auch in der Zukunft bleiben.  Künz und Dr. Heuser sprachen sich zum wiederholten Male dafür aus, dass  auch in etwas schwierigen finanziellen Zeiten die Sport- und  Vereinsförderung nicht erheblich dadurch geschwächt werden dürfe, dass  man einfach diese Mittel streiche, so wie dies z.B. die Fraktion&nbsp; „Die  Grünen“ bei den vorausgegangenen Haushaltsplanberatungen immer wieder  gefordert hätten. Die beiden Kommunalpolitiker kündigen an, dass auch  zukünftig im Haushalt des Kreises Mittel für die Sport- und  Vereinsförderung eingesetzt werden. Die CDU werde im Dialog mit allen  interessierten Vereinen und kreisangehörigen Kommunen in der neuen  Legislaturperiode die Vereinsförderungsförderrichtlinien neu  konzipieren. Dabei soll sich die Kreisförderung zukünftig verstärkt auf  eine zielgerichtete Jugendförderung konzentrieren. Vereine, die durch  aktive Jugendarbeit die Aufgaben des Jugendhilfe- und Schulträgers  Vogelsbergkreis unterstützen, sollten verstärkt gefördert werden. Die  Errichtung, Erweiterung und Unterhaltung von Gebäuden sollte jedoch im  Rahmen freiwilliger Leistungen vom Kreis geringer gefördert werden. Im  Vogelsbergkreis seien in den letzten Jahren in Zusammenwirken zwischen  Kreis, den Städten und Gemeinden und den Vereinen eine sportliche  Infrastruktur kontinuierlich aufgebaut worden. Die Möglichkeiten der  Sportförderung über den Landessportbund Hessen und die Fördertöpfe des  Landes Hessen sowie des Vogelsbergkreises wurden genutzt, um bestehende  Sportanlagen zu renovieren und auszubauen. Dies müsse auch zukünftig so  bleiben, so Künz und Heuser. Wichtig sei jedoch auch, dass weitere  Sparanstrengungen auf der kreispolitischen Ebene in der Zukunft  unternommen werden müssten, schreiben die Christdemokraten. Nach dem  Verständnis der CDU stehe Sparen vor dem Erhöhen von Abgaben, wenn auch  die Möglichkeit zum Sparen eng begrenzt&nbsp; seien. Sparen könne nicht  Selbstzweck sein. Trotzdem müssten alle freiwilligen Leistungen auf den  Prüfstand, wenn wir auch im Bereich der Bildung und Erziehung keine  Abstriche machen wollen. Und: Unsere Anstrengungen dürfen auch nicht  soweit gehen, dass wir gesellschaftliche und kulturelle Strukturen  zerschlagen, so Künz und Heuser abschließend.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="news-single-author"> Pressemitteilung CDU Vogelsberg&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit starker Mannschaft in die Kommunalwahl 2011 </title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/mit_starker_mannschaft_in_die_kommunalwahl_2011-1.html</link>
			<description>CDU-Vogelsberg beschließt ihre Kreistagsliste</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Kreisparteitag der CDU-Vogelsberg, am vergangenen Samstag in  Herbstein, wurden die&nbsp; ersten Weichen für die Kommunalwahl 2011 gestellt  und das Personal der Vogelsberger Christdemokraten steht nun fest.&nbsp; <br />Mit&nbsp; <b>Dr. Hans Heuser, Ulrich Künz, Anita Schlorke und Kurt Wiegel</b>  an der Spitze wurde eine bunt gemischt mit jungen, dynamischen, aber  auch erfahrenen älteren Politikern bestückte Kreistagsliste  verabschiedet.  </p>
<p>Kreisvorsitzender Ulrich Künz erläuterte in seiner Grundsatzrede die  Richtung der Vogelsberger CDU-Politik. Man habe in der Vergangenheit&nbsp;  gezeigt, dass die Koalition aus CDU, FDP und FW für Entschlossenheit und  machbare Politik stehe. Der Landkreis befinde sich in wesentlichen  Feldern im Aufstieg, so der Kreisvorsitzende. Ziel müsse es sein, trotz  der finanziellen kommunalen Probleme Lösungen für&nbsp; die Attraktivität des  Vogelsbergkreises zu finden, um echte Alternativen für die  Standortentscheidung junger Familien zu bieten.&nbsp; Fraktionsvorsitzender  Dr. Heuser berichtete in seinen Ausführungen von einer positiven Bilanz  und von einer geräuschlosen Arbeit der Kreistagsfraktion in der zu Ende  gehenden Wahlperiode. Besonders die hohen Investitionen des  Vogelsbergkreises in seine 38 Schulen (rund 66 Millionen von 2006 -  2010) seien hervorzuheben.&nbsp; Mit diesen großen und kleinen Aufträgen  seien die heimischen Handwerksbetriebe der verschiedensten Sparten  gestärkt worden. Dr. Heuser wünschte sich, dass ein Ruck vom Parteitag  Herbstein ausgehen möge, um schon jetzt den Wahlkampf für Ende März 2011  aufzunehmen. </p>
<p><br />Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel (direkt aus der Sitzung des  Landesvorstands der CDU-Hessen kommend) berichtete in seinen  Ausführungen von den aktuellen Entwicklungen bzgl. der neu zu bildenden  Bundestagswahlkreise. Danach soll die Stadt Schotten&nbsp; dem neuen  Wahlkreis 175a zugeschlagen werde, während die beiden Gemeinden Grebenau  und Schwalmtal vom Wahlkreis Alsfeld/Gießen (174) in den Wahlkreis  Fulda (175) wechseln sollen. Die endgültige Entscheidung werde  allerdings vom Deutschen Bundestag getroffen. Landrat Marx nutzte die  Gelegenheit und warb für die richtigen Entscheidungen für den Vogelsberg  in Sachen „Windkraft“. Durch die Statements der beiden  Bundestagsabgeordneten Dr. Helge Braun und Michael Brand erfuhren die  Delegierten und Gäste des Parteitages interessante Politikneuigkeiten  aus Berlin.  </p>
<p class="MsoBodyText">Die CDU-Liste für die Kreistagswahl am 27. März 2011 hat folgende Zusammensetzung:</p>
<p class="MsoBodyText">&nbsp;</p><ol style="margin-top: 0cm;" type="1"><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Dr. Hans Heuser, Mücke&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Ulrich Künz, Kirtorf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Anita Schlorke, Alsfeld</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Kurt Wiegel, MdL, Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Hans-Jürgen Schäfer, Schlitz</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Rosemarie Müller, Feldatal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Dr. Jens Mischak, Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Michael Ruhl, Herbstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Hiltrud Kalbfleisch, Lautertal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Michael Refflinghaus, Alsfeld</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Peter Popplow, Schotten</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Annerose Seipp, Homberg</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Dieter Boss, Schwalmtal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Harald Bönsel, Grebenhain</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Iris Schmidt, Kirtorf</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Uwe Meyer, &nbsp;Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Franz-Josef Kreuter, Antrifttal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Andreas Rey, Wartenberg</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Walter Sannemann, Herbstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Stephan Paule, Romrod</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Jens Heddrich, Grebenau</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Norman Möller, Ulrichstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Helmut Freudenreich, Schlitz</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">André Heil, Freiensteinau</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Gerhard Immel, Kirtorf</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Edgar Merle, Alsfeld</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Angelika Förster, Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Kurt Schmidt, Alsfeld</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Volker Orth, Homberg</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Harald Bartel, Kirtorf</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Katrin Weicker, Mücke</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Jürgen Schleich, Grebenhain</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Barbara Steffanie-Velden, Schotten</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Patrizia Kaiser, Grebenau</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Rudolf Wolf, Lautertal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Martin Riedel, Feldatal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Horst Hennenberg, Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Hartmut Wahl, Herbstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Ewald Hofmann, Schwalmtal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Susanne Becker, Schotten</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Marco Kratz, Mücke</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Markus Volp, Ulrichstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Natalie Heilbronn, Romrod</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Rainer-Hans Vollmöller, Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Michael Rudolf, Alsfeld</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Wilfried Köhler, Lautertal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Silke Grünewald, Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Oswald Schieber, Freiensteinau</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Prof. Dr. Hubertus Brunn Mücke</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Winfried Konle, Antrifttal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Désirée Weck, Alsfeld</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Jürgen Deuchert, Grebenhain</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Michael Dehn, Herbstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Hans-Helmut Dickert, Schlitz</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Alexandra Kratz, Alsfeld</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Thomas Müller, Schwalmtal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Felix Wohlfahrt, &nbsp;Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Christina Kersten, Grebenau</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Marc Schmittdiel, Kirtorf</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Hans-Helmut Günther, Ulrichstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Florian Denke, Schlitz</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Dr. Holger Knopp, Ulrichstein</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Thilo Naujock, Romrod</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Andreas Georg, Lautertal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Benjamin Schuh, Schlitz</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Gunther Sachs, Lauterbach</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Helmut Lanz, Romrod</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Hans-Joachim Kirchheim, &nbsp;Schwalmtal</li><li style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: black;" class="MsoNormal">Marlene Aschenbach, Lauterbach</li></ol><p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="news-single-author"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBfw/xqignudgti0fg');" target="_blank" > Pressemitteilung CDU Vogelsberg</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz fordert tragfähige Grundlage für die kommunalen Finanzen </title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/cdu_kreisvorsitzender_ulrich_kuenz_fordert_tragfaehige_grundlage_fuer_die_kommunalen_finanzen.html</link>
			<description>CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz hat die vom Statistischen Bundesamt  vorgelegte aktuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz hat die vom Statistischen Bundesamt  vorgelegte aktuelle Schuldenstatistik von Bund, Länder und Gemeinden zum  Anlass genommen, um einen drastischen Abbau der rd. 1,7 Billionen Euro  zu fordern. Unverzichtbar sind Reformen, die den Sozialstaat  zukunftsfest machen, aber auch seine langfristige Finanzierung sichern.&nbsp;  <br />Die Finanzverteilung zwischen Bund, Länder und Gemeinden müsse neu  geregelt werden, damit die Städte, Gemeinden und Landkreise in Zukunft  endlich ihrer gesetzlichen Aufgaben, die ihnen Bund und Länder auferlegt  haben, ohne immer neue Schulden zu machen, erfüllen können. <br />Vor dem  Hintergrund der dramatischen Finanzlage der öffentlichen Hand sieht  Kirtorfs Bürgermeister auf kommunaler Seite keinen Spielraum für  Steuerentlastungen. Im Gegenteil fordert er, viele der steuerlichen  Ausnahmetatbestände zu streichen, so beispielsweise bei der  Mehrwertsteuer. Der Blick auf die Zahlen des statischen Bundesamtes  zeigt, dass sich die Schuldenspirale der Kommunen immer weiter dreht.  Als bedenklich bezeichnet Künz den starken Anstieg der kommunalen  Kassenkredite der hessischen Landkreise auf ca. 1,7 Milliarden Euro am  Ende des Haushaltsjahres 2009. <br /><br />Nach den dem  CDU-Kommunalpolitiker vorliegenden Informationen aus den hessischen  Landkreisen&nbsp; sind insbesondere die kommunalen Sozialausgaben in jüngster  Zeit wiederum deutlich gestiegen. Gleichzeitig sanken neben den  Steuereinnahmen auch die Schlüsselzuweisungen des Landes in Folge der  Finanz- und Wirtschaftskrise merklich. <br />Besondere Probleme entstünden  im Jahre 2011. Künz sieht nur eine Chance um die Finanzmisere der  kommunalen Haushalte zu lösen, wenn die kommunalen Finanzen zukünftig  endlich auf eine tragfähige Grundlage gestellt werden. „Das bestehende  System weist strukturelle Webfehler auf, so dass sich Städte, Landkreise  und Gemeinden immer weiter verschulden müssten, um ihre Aufgaben zu  erfüllen. Das kann so nicht weitergehen“, sagt Künz. <br />In der  Gemeindefinanzkommission müssten Antworten auf diese Fragen gefunden  werden, die die Kommunen stärkten, ihre Abhängigkeit von Zuweisungen der  Länder verringerten und sie nicht stets in die Rolle des Bittstellers  drängten. Auch als Besonderheit an der kommunalen Finanzlage im  Vergleich zu den ebenfalls hoch verschuldeten Haushalten von Bund und  Länder stellt Künz heraus, dass die Kommunen strukturell unterfinanziert  seien und nicht über die notwendigen Instrumente verfügen, daran etwas  zu ändern. Aufgrund der strukturellen Unterfinanzierung haben sich in  ihren Haushalten bereits Jahresfehlbeträge von ca. 1,7 Milliarden Euro  aufgetürmt. Im Vogelsbergkreis 100 Millionen Euro, die sie über die  Aufnahme von Kassenkreditverstärkungskrediten ausgleichen müssen. <br />„Viele  Kommunen finanzieren bereits ihr Personal über Kassenkredite, als  kurzfristige Liquiditätshilfen. Das kann von Bund und Ländern nicht als  normal und gewollt angesehen werden, sondern ist ein Beweis dafür, dass  das bestehende System an seine Grenzen gekommen ist und verändert werden  muss, so Künz“. <br /><br />In Hessen hat der neue Hess. Ministerpräsident  unterdessen in der Frage, wie besonders finanzschwachen Kommunen  nachhaltig geholfen werden kann, einen Schritt nach vorne getan. In der  Regierungserklärung habe Volker Bouffier angekündigt, einen eigenen  Beitrag zur Bewältigung der kommunalen Finanzprobleme zu leisten. Er  habe angeboten, kommunale Verbindlichkeiten nach dem  Bedürftigkeitsprinzip in einem Fond zu bündeln und zur langfristigen  Tilgung einen Beitrag bis zu 3 Milliarden Euro aus Landesmittel zu  leisten. Mit diesem Rettungspaket, wie es nunmehr von der Hessischen  Regierungsseite angekündigt wird, werde sich das Problem der  unzureichenden kommunalen Finanzausstattung nach Einschätzung des  Kirtorfer Bürgermeisters nicht abschließend lösen lassen, denn die  Finanzkrise der Gemeinden ist struktureller Natur. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBefw/xqignudgti0fg');" class="mail" > Pressemitteilung CDU Kreisvorsitzender</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurt Wiegel: „Arbeitskräftenachfrage bei Vogelsberger Arbeitsagentur Zeichen für selbsttragenden Aufschwung“ </title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/kurt_wiegel_arbeitskraeftenachfrage_bei_vogelsberger_arbeitsagentur_zeichen_fuer_selbsttragenden-1.html</link>
			<description>Besuch des Landespolitikers bei der Agentur für Arbeit in Lauterbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VOGELSBERGKREIS Die aktuelle Arbeitsmarktsituation im  Vogelsbergkreis wie auch die Betreuung Arbeitsloser nach der Reform der  Arbeitsverwaltung und einhergehender Umstellung auf die Kommunale  Vermittlungsagentur im Kreis waren wichtige Themen des Besuches des  CDU-Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel in der Geschäftsstelle Lauterbach  der Agentur für Arbeit. „Der Vogelsbergkreis steht unter  arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten nicht schlecht da“, betonte  Eckart Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur  Gießen. Gerade die jüngst veröffentlichten Zahlen über steigende  Einpendelungen von Arbeitnehmern in den Vogelsbergkreis unterstrichen  die Attraktivität der Region. Armin Müller, Leiter der Geschäftsstellen  Lauterbach und Alsfeld, erläuterte gegenüber dem Abgeordneten die  Situation im Kreis: Dieser übe die Option aus, selbst für die Betreuung  der Langzeitarbeitslosen (SGB II, auch „Hartz IV“ genannt“) zu sorgen.  Daher sei die Agentur im Vogelsbergkreis nur für die Vermittlung der  Empfänger von Arbeitslosengeld (SGB III) verantwortlich. Auch wenn man  sich seitens der Arbeitsagentur eine andere Form der Betreuung - in  einer gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft („ARGE“) vorstellen könne - sei  die Zusammenarbeit der strikt getrennten Betreuung der Leistungsbezieher  im Vogelsbergkreis gut, so Schäfer gegenüber dem Landespolitiker. Die  vom früheren Ministerpräsidenten Roland Koch angestoßenen hessischen  Ausbildungsplatzprogramme wie „SchuB-Klassen“ (Schule und Betrieb) oder  OloV („Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und  Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen“) seien gut für die  Ausbildungsvermittlung, so die Agenturvertreter gegenüber dem  Landtagsabgeordneten aus Lauterbach. </p>
<p>Einig waren sich die drei Gesprächspartner, dass es im  Vogelsbergkreis neben großen, mitarbeiterstarken Unternehmen viele  kleine, aber hochspezialisierte Firmen gebe, die international einen  ausgezeichneten Ruf genössen. Diese „kleinen Perlen“ würden auch immer  wieder Fachleute suchen, gleichwohl sei im Kreis von einem  Fachkräftemangel noch wenig zu spüren. </p>
<p>Derzeit sei eine erhöhte Nachfrage nach Arbeitskräften im  Agenturbezirk, der neben dem Vogelsbergkreis noch die Landkreise Gießen  und Wetterau umfasst, wahrnehmbar, berichtete Agenturchef Schäfer. Auch  die aktuellen Arbeitslosenzahlen bestätigten diesen positiven Trend. Für  Kurt Wiegel sind diese Daten „ein klares Signal für den erwarteten  selbsttragenden Aufschwung in der Region und in Deutschland“. Mit den  Konjunkturprogrammen in Bund und Land sowie der Verlängerung der  Kurzarbeitergeld-Regelung habe man - ohne einen massiven Zusammenbruch  der Wirtschaft - die Zeit bis dahin sinnvoll überbrücken können, zeigt  sich Wiegel sicher. Zum Abschluß lud Agenturchef Schäfer den  Abgeordneten zur Ausbildungsmesse „Was geht ab - Ausbildung cool  geplant“ der Arbeitsagentur am Mittwoch, 15. September 2010, ab 9 Uhr in  die Stadthalle Alsfeld ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBmwtv/ykgign0fg');" class="mail" > Pressemitteilung Kurt Wiegel MdL&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurt Wiegel MdL: Hessische Sonderregelung für Feuerwehrführerschein entlastet Kommunen und unterstützt die freiwilligen Helfern</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/kurt_wiegel_mdl_hessische_sonderregelung_fuer_feuerwehrfuehrerschein_entlastet_kommunen_und_unterst-1.html</link>
			<description>VOGELSBERGKREIS. Auf die am 1. Juli 2010 in Kraft getretene neue  hessische Rechtslage mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VOGELSBERGKREIS. Auf die am 1. Juli 2010 in Kraft getretene neue  hessische Rechtslage mit der Sonderregelung für Führerscheine der  Einsatzkräfte bei Feuerwehr und Rettungsdiensten weist  CDU-Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel hin. Die Entscheidung des Landes,  den Führerschein für Feuerwehren, Rettungsdienste und für die  technischen Hilfsdienste zu vereinfachen (Hessische&nbsp;  Fahrberechtigungsverordnung – HFbV),&nbsp; nutze den Kommunen und unterstütze  die freiwilligen Helfer, unterstreicht der Vogelsberger  Wahlkreisabgeordnete im Hessischen Landtag. </p>
<p>Gerade in eher ländlich strukturierten Gebieten mit&nbsp; zahlreichen  Ortsteilfeuerwehren hate es mit der ursprünglichen EU-Regelung Probleme  gegeben. Die Einsatzkräfte hätten nämlich für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen  den&nbsp; Führerschein der Klasse C1 erwerben müssen und dies koste Zeit und  Geld, hebt der Unionspolitiker hervor. Überwiegend hätten die  Feuerwehren (aber auch zahlreiche Rettungsdienste) Einsatzfahrzeuge von  3,5 bis 7,5 Tonnen Gesamtmasse. Diese hätte man früher mit dem  Führerschein Klasse 3 fahren dürfen. Nach neuem EU-Recht&nbsp; berechtigte  der Führerschein der neuen Klasse B aber nur noch bis 3,5 Tonnen, von  3,5 bis 4,75 Tonnen benötigte man einen Führerschein C1, darüber hinaus  eine Erlaubnis der Klasse C.  </p>
<p>Hessen nutzte nun&nbsp; - nach intensiven Verhandlungen im Innen- und  Wirtschaftsministerium - die Möglichkeit, für Fahrzeuge bis zu 4.750 kg  Gesamtmasse Fahrerlaubnisse unter vereinfachten Voraussetzungen zu  erteilen. Die betreffenden Organisationen könnten nun durch eine  fachgerechte Unterweisung die entsprechende „Ausbildung“ übernehmen.  Dadurch würden die kommunalen Haushalte im Bereich des Brandschutzes und  die Träger der Rettungsdienste deutlich entlastet, da ansonsten  zusätzliche Führerscheine notwendig gewesen wären, betont Wiegel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBmwtv/ykgign0fg');" target="_blank" >Pressemitteilung Kurt Wiegel MdL</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurt Wiegel MdL: Erleichterungen mit EKVO-Fristen beim Abwasser kommen</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/kurt_wiegel_mdl_erleichterungen_mit_ekvo_fristen_beim_abwasser.html</link>
			<description>VOGELSBERGKREIS. Bei der Neufassung der Abwasser-  Eigenkontrollverordnung (EKVO) wird es zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VOGELSBERGKREIS. Bei der Neufassung der Abwasser-  Eigenkontrollverordnung (EKVO) wird es zu Erleichterungen für die  Kommunen kommen und bei den „privaten Zuleitungen“ ins öffentliche Netz  nicht die vorgesehenen strengen Fristen geben. <br />Dies hat Hessens  Umweltministerin Silke Lautenschläger jetzt dem Vogelsberger  CDU-Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel (Lauterbach) mitgeteilt, der sich  seit längerem für moderate Fristen eingesetzt hat. </p>
<p>Die Neufassung der zum Ende letzten Jahres ausgelaufenen  Landesvorschrift werde in Kürze in Kraft treten und stelle, so die  Ministerin, eine praktikable Lösung dar. <br />„Gerade auch aus Sicht der  Kommunen ist durch die Verlängerung der Überprüfungsfristen und  Prüfungsintervalle mit einer deutlichen Entzerrung und damit&nbsp; einer  bürokratischen und finanziellen Entlastung gegenüber dem status quo zu  rechnen“ betont Lautenschläger in ihrem Schreiben an Wiegel. <br /><br />Konkret  bedeute dies, dass die erstmalige Überprüfung der „privaten“  Zuleitungskanäle zum öffentlichen Kanalnetz nach den gesetzlichen  Bestimmungen (EU, Bund und Land) und den technischen Regeln, die  ursprünglich bis Ende 2015 durchgeführt werden sollten, auf das Jahr  2025 erweitert wird. Das Intervall bei den Wiederholungsprüfungen wird  von 20 auf 30 Jahre verlängert und Zuleitungskanäle, die nach dem  1.1.1996 neu gebaut oder dauerhaft saniert wurden, gelten als erstmals  überprüft und müssen daher erst in 30 Jahren (bis 2040) erneut überprüft  sein. <br /><br />Für Zuleitungskanäle werde auch kein Eigenkontrollbericht  vom Eigentümer verlangt. Neben diesen neuen Regelungen bei den  „privaten Zuleitungen“ werde es auch bei den öffentlichen Kanälen für  die Kommunen und damit letztlich für die Bürgerinnen und Bürger  Erleichterungen geben: Die Frist, bis zu der die derzeit laufenden  Wiederholungsprüfungen durchgeführt sein müssen, wird von 2015 auf das  Jahr 2025 ausgedehnt und das Überprüfungsintervall von 10 auf 15  verlängert, heißt es in dem Ministerschreiben.</p>
<p class="align-right"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBmwtv/ykgign0fg');" target="_blank" >Pressemitteilung Kurt Wiegel MdL</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ulrich Künz: Erleichterung mit EKVO-Fristen</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/ulrich_kuenz_erleichterung_mit_ekvo_fristen-1.html</link>
			<description>CDU-Kreisvorsitzender  und Bürgermeister der Stadt Kirtorf  Ulrich Künz hat sich positiv über ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">CDU-Kreisvorsitzender  und Bürgermeister der Stadt Kirtorf&nbsp; Ulrich Künz hat sich positiv über  die Neufassung der Abwassereigenkontrollverordnung (EKVO) durch die  Hess. Umweltministerin Lautenschläger (CDU) geäußert. Wie Künz hierzu  weiter erklärte, sei die bisherige Abwassereigenkontrollverordnung zum  31.12.2009 ausgelaufen. Im Zusammenhang mit der anstehenden Neufassung  sei es insbesondere auf der kommunalpolitischen Ebene zu vielen  Gesprächen und Beratungen gekommen, wobei er mehrmals die Hess.  Landesregierung aufgefordert habe, den berechtigten Interessen von  Kommunen und Bürgern bei der Neufassung der  Abwassereigenkontrollverordnung nachzukommen und praktikable und  tragfähige Lösungen für die Zukunft zu finden. Dabei&nbsp; stand  insbesondere&nbsp; die Frage der Überprüfung der Zuleitungskanäle  (Hausanschlüsse) zum öffentlichen Kanalnetz mit den enorme finanziellen  Auswirkungen für die Bürgerinnen und Bürger bzw. Grundstückeigentümer im  Mittelpunkt. Die Kommunalpolitiker hätten von Anfang an im Blick  gehabt, dass keine unzumutbaren Belastungen für die Bürger in der  Zukunft entstehen sollen. Deshalb sei auch unter Einbeziehung der  Kommunalen Spitzenverbände nunmehr eine Lösung entwickelt worden, die  dem Schutz der Umwelt ebenso Rechnung trägt wie der praktikablen und  angemessenen Umsetzung ohne zu großen bürokratischen Aufwand. Die neue  Verordnung erhält deshalb nun folgende entscheidende Änderungen:</p>
<p class="MsoBodyText">&nbsp;</p><ol><li>Die Frist, in der die Hausanschlüsse  erstmals überprüft werden müssen, wurde von&nbsp;&nbsp;2015&nbsp;(bestehendes Recht)  auf das Jahr 2025 erweitert.</li><li>Hausanschlüsse, die nach dem  1.1.1996 neu gebaut oder dauerhaft saniert wurden, gelten als erstmals  überprüft und müssen daher erst in 30 Jahren (2040) erneut überprüft  sein.</li></ol><p class="MsoBodyText">Es sei für ihn wichtig, dass  für die Zuleitungskanäle kein Eigenkontrollbericht vom Eigentümer  verlangt werde, so der Bürgermeister. Ergänzend zu diesen Regelungen für  „private Zuleitungskanäle“ wurden bei den Regelungen für die  öffentlichen Kanäle ebenfalls Erleichterungen in die EKVO aufgenommen,  die insbesondere den Kommungen und über die Abwassergebühren letztlich  auch den Bürgerinnen und Bürgern zugute kommen. Die Frist, bis zu der  die derzeit laufenden Wiederholungsüberprüfungen durchgeführt sein  müssen, wurde von 2015 auf das Jahr 2025 ausgedehnt. Künz ist davon  überzeugt, dass mit diesen Regelungen eine sehr praktikable Lösung  gefunden wurde. Gerade auch aus der Sicht der Vogelsberger Städte und  Gemeinden ist durch die Verlängerung der Überprüfungsfristen und der  Prüfungsintervalle mit einer deutlichen Entzerrung und damit einer  bürokratischen und finanziellen Entlastung gegenüber dem Status Quo zu  rechnen. Die Neufassung der EKVO wird in Kürze in Kraft treten.&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung und Energie werden Schwerpunktthemen</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/bildung_und_energie_werden_schwerpunktthemen-2.html</link>
			<description>CDU-Kreisvorstand hat sich konstituiert
In der jüngsten Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><br />CDU-Kreisvorstand hat sich konstituiert</b></p>
<p class="MsoNormal">In der jüngsten Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in Homberg/Ohm hat sich dieser neu konstituiert. Breiten Raum in der Diskussion nahm bereits die Vorbereitung auf die Kommunalwahl am 27. März 2011. <br /><br />So hat der Vorstand den Wahlvorbereitungsausschuss, der die Kommunal-wahlliste aufstellt komplettiert. <br />Zu den vom Parteitag gewählten <b>Dr. Hans Heuser, Kurt Wiegel, Anita Schlorke und Michael Ruhl </b>wurden vom Vorstand noch <b>Ulrich Künz, Rosemarie Müller und Helmut Freudenreich</b> entsandt. <br /><br />Die Listenverabschiedung wird die CDU Vogelsberg dann auf einem Kreisparteitag am 11. Sept. 2010 in Herbstein vornehmen.<br /><br />Großen Schwerpunkt will die Partei aber vor allem auf die inhaltliche und programmatische Arbeit legen. Zu diesem Zweck wurden die Arbeitskreise Bildung; Wirtschaft und Tourismus; Umwelt, Landwirtschaft und Energie; Haushalt und Finanzen und Jugend, Soziales, Familien und Gesundheit gegründet, die zum einen ein Wahlprogramm erarbeiten sollen, aber auch die Entscheidungsträger in ihrer Arbeit unterstützen sollen. „Ziel der Arbeitskreise ist es, die programmatische Arbeit auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Daher kann sich jeder an diesen Arbeitskreisen beteiligen“, betont CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz. „Gleichwohl wird ein Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit bei der Bildungspolitik und den erneuerbaren Energien gesetzt. Hier sieht die CDU die größten Entwicklungschancen für den Vogelsbergkreis in den kommenden Jahren.“ Das Wahlprogramm will die CDU auf einem eigens dafür einberufenen Programmparteitag am 05. Nov. 2010 in Alsfeld verabschieden.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Andreas Rey aus Wartenberg zuständig für Bundes- und Europapolitik in Nord- und Osthessen</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/andreas_rey_aus_wartenberg_zustaendig_fuer_bundes_und_europapolitik_in_nord_und_osthessen-2.html</link>
			<description>Europaabgeordneter Thomas Mann und CDU-Bundestagsfraktion eröffnen Regionalbüros für Nord- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Europaabgeordneter Thomas Mann und CDU-Bundestagsfraktion <br />eröffnen Regionalbüros für Nord- und Osthessen</b></p>
<p>Um seine verstärkte Präsenz in Nord- und Osthessen zu organisieren und eine Anlaufstelle für alle europapolitischen Anliegen zu haben, eröffnet der CDU-Europaabgeordnete Thomas Mann&nbsp; ein Regionalbüro für Nord- und Osthessen in Bad Hersfeld. Das Büro ist halbtags mit Andreas Rey aus Wartenberg besetzt, der ebenfalls für die Hessische Landesgruppe der&nbsp; CDU-Bundestagsfraktion im Nordhessenbüro Fritzlar tätig ist.</p>
<p>Der 31-jährige war in den letzten Jahren als Kreisgeschäftsführer der CDU-Hersfeld-Rotenburg tätig. Nach der Europawahl 2009 betreut Thomas Mann neben seinem bisherigen Betreuungsgebiet zwischen Taunus und Bad Hersfeld auch die Landkreise Werra-Meißner, Kassel-Land und Kassel-Stadt. </p>
<p>Auch die Landesgruppe Hessen der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion hat mit Beginn dieses Jahres&nbsp; ein Regionalbüro in Nordhessen installiert. Bei der Bundestagswahl 2009 sind erstmalig in Hessen nur diejenigen Kandidaten in den Deutschen Bundestag eingezogen, die ihren Wahlkreis direkt gewonnen haben. Dies hat dazu geführt, dass die gesamte Region Nordhessen keinen CDU-Bundestagsabgeordneten mehr hat. Durch das neue Büro in Fritzlar ist nun die Landesgruppe mit ihrem Vorsitzenden Dr. Michael Meister MdB wieder in der Region vertreten. <br />Das Büro mit seinen beiden Mitarbeitern Michael Stöter und Andreas Rey betreut die fünf betroffenen Wahlkreise und dient den zugehörigen Kreisverbänden, den CDU-Mitgliedern, aber auch allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner. Es ist gleichzeitig Bindeglied zwischen der Region und den Betreuungsabgeordneten Dr. Helge Braun MdB, Dr. Matthias Zimmer MdB, Michael Brand MdB, Lucia Puttrich MdB sowie Sybille Pfeiffer.</p>
<p>&quot;Neben der Planung und Durchführung von Terminen der Betreuungsabgeordneten in den Nordhessischen Wahlkreisen sollen auch alle inhaltlichen Anfragen sowie die Pressearbeit zentral über das Bundestagsbüro in Fritzlar bzw. das Europabüro in Bad Hersfeld laufen. Wir sind kurzum erster Ansprechpartner der CDU für alle bundes- und europapolitischen Themen und Fragestellungen. Neben der Arbeit vor Ort bin ich im Wechsel mit meinem Kollegen Michael Stöter vom Bundestagsbüro in Sitzungswochen in Berlin und nehme dort unter anderem an den Sitzungen der CDU-Landesgruppe teil. Auch Brüssel und Straßburg wird werden künftig u.a. Dienstort sein.</p>
<p>In den ersten Wochen meiner neuen Tätigkeit konnte ich mir hier bereits einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten und Büroabläufe in Berlin und Brüssel verschaffen. Besonders interessant war es, in Brüssel die Anhörungen der bis dahin designierten EU-Kommissare miterleben zu können. Insgesamt werden es spannende und anspruchsvolle Aufgaben, auf die ich mich sehr freue&quot;,&nbsp; sagte Rey.<br /><br />Hier finden Sie das <a href="http://www.cdu-vogelsberg.de/?id=185" target="_blank" >Abgeordnetenbüro.....</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kommunale Finanzen&quot;</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/kommunale_finanzen-1.html</link>
			<description>Informationsveranstaltung mit Staatssekretär Dr. Thorsten Schäfer
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die finanziell prekäre Situation der Städte und Gemeinden und der Kreise in der ländlichen Region ist erkannt, aber „Lösungen“ lassen auf sich warten – bestenfalls sind sie in Sicht. So kann man die Informationsveranstaltung „Kommunale Finanzen“ mit Dr. Thomas Schäfer, Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Finanzen, des CDU-Ortsverbandes Romrod im Bürgerhaus zusammenfassen.</p>
<p>Stephan Paule, Vorsitzender der Romröder CDU, zeigte sich erfreut darüber, dass man aktuell aus Wiesbaden zu dem wichtigen Thema des Kommunalen Finanzausgleiches und den damit im Verbund stehenden Schlüsselzuweisungen unter besonderer Berücksichtigung der Situation des ländlichen Raumes sozusagen Informationen aus erster Hand durch den Staatssekretär Dr. Schäfer bekommt.</p>
<p>Zahlreiche Gemeinde- und Kreispolitiker nahmen diese Gelegenheit wahr, sich nicht nur über die Grundlagen des KFA in Kenntnis setzen zu lassen, sie machten auch deutlich, dass der ländliche Raum und damit die Städte und Gemeinden mit dem „Rücken zur Wand“ stehen. Es geht finanziell einfach nichts mehr, brachten es CDU-Vorsitzender Ulrich Künz und Fraktionsführer Dr. Hans Heuser auf den Punkt. „Wir brauchen dringend die Strukturreform – und zwar genau unter der besonderen Berücksichtigung unseres ländlichen Raumes.</p>
<p>Aber: darauf werden die Städte und Gemeinden noch warten müssen, denn so einfach geht das nicht. Wir haben keinen Reichtum zu verteilen, sondern müssen den Kommunalen Finanzausgleich, der in seinen Grundlagen aus den 60er Jahren besteht, reformieren, erklärte Dr. Thomas Schäfer. Er verwies auf Art. 137 der Hessischen Verfassung und nannte die Grundzüge des KFA. Dieser KFA soll die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommune so ergänzen und aufstocken, um eine eigenverantwortliche und sachgerechte Verwaltungstätigkeit zu erlauben. Er soll aber auch zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse beitragen und den Ausgleich von besonderen Belastungen abmildern.</p>
<p>Schwierig und fast unlösbar wird das in der heutigen Zeit deshalb, weil klare Bemessungsgrundlagen, die sich allein auf die Einwohner beziehen, eine Ermittlung der Bedarfsmesszahl zugrunde gelegt werden und diese sich wiederum errechnet aus der finanziellen Leistungsfähigkeit der jeweiligen Gemeinde oder Kreise. Und genau da liegt ein Großteil der Problematik. Die Gesellschaft und die Leistungsfähigkeit der Kommunen haben sich entscheidend geändert – zuungunsten des ländlichen Raumes. Hier leben immer weniger Menschen, die Flächen sind die gleichen und damit reduziert sich indirekt auch die Schlüsselzuweisung, der Anspruch auf Lebensqualität und die entsprechende Infrastruktur sind enorm gestiegen, die Gewerbesteuereinnahmen dagegen haben sich erheblich reduziert.</p>
<p>Hier liegt wohl der „Schlüssel“ zur Reform des KFA. Da aber auch der KAF „gespeist“ wird durch Steuereinnahmen und Hessen aufgrund seiner besonders guten Wirtschaftssituation an der Spitze des Länderfinanzausgleiches – ähnlich wie der KAF – liegt, verhindert indirekt dies auch eine von allen politischen Gruppierungen anerkannte Strukturreform des KAF. Denn: dazu braucht man Geld. Momentan werden 23% der bereinigten Steuereinnahmen von 11,8 Mrd. € aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zugrunde gelegt; davon sind bereits die Zahlungen in Höhe von 2,17 Mrd. € in den Länderfinanzausgleich abgezogen.</p>
<p>Dr. Thomas Schäfer erläuterte konkret die Rechtslage, die dabei selbstverständlich aus der Sicht des ländlichen Raumes zu erheblichen „Ungerechtigkeiten“ bei den Schlüsselzuweisungen führt. Während ein Mittelzentrum wie Alsfeld (17.000 Einwohner) die gleichen Schlüsselzuweisungen wie eine Rand-Rhein-Main-Gemeinde (mit ebenfalls ca. 17.000 Einwohner) erhält, sind die Leistungen in die Infrastruktur im ländlichen Raum um einwesentliches höher. Dies berücksichtigt der derzeitige KFA nicht; das gilt es zu ändern zu reformieren, sagte auch der Staatssekretär. Aber: es ist kein zusätzliches Geld vorhanden. Also muss es – bei anderen Kommunen und Landkreisen eingespart werden. Und das gestaltet sich nicht einfach.<br />Mit dem KAF soll aber auch eine gewisse Eigenverantwortlichkeit der Städte und Gemeinden gestärkt und eine gleichmäßige Lebensqualität für die Bürger geschaffen werden. Hier wirkt der KAF auch nicht in der beabsichtigten Art und Weise, stellte Dr. Thomas Schäfer fest.</p>
<p>Viele Städte und Gemeinden „lebten und leben noch immer“ eigentlich über ihre finanziellen Verhältnisse. Es erfolgt noch viel zu wenig Kommunalpolitik mit Blick und unter Berücksichtigung des demografischen Wandels, der ja nicht von heute auf gestern gekommen ist. Es muss nicht in jedem Dorf ein Dorfgemeinschaftshaus stehen oder in jeder Stadt ein Schwimmbad bei festellbarer und weiter reduzierter Bevölkerung. Das geht nicht – und das kostet auch entsprechend. „Wir sind alle von dem Bewusstsein dieses auch politisch zu vertreten noch weit entfernt“ stellte der Referent selbstkritisch fest. Aber es geht nicht mehr anders – wir müssen alle nicht nur umdenken, sondern auch danach handeln. Er hoffe, dass die seit einiger Zeit mittlerweile diskutierte Struktur des Kommunalen Finanzausgleiches noch in der jetzigen Wahlperiode des Hessischen Landtages beschlossen werden kann. Der ländliche Raum hat ein Recht darauf, endlich angemessenen berücksichtigt zu werden.</p>
<p>CDU Vogelsberg appelliert an die Landesregierung<br />Der Kreis steht mit dem Rücken an der Wand bei einem strukturellen Defizit von ca.<br />70 Mio. €, erklärte Fraktionschef Dr. Hans Heuser. Wir brauchen dringend diese Reform; eigene Einnahmen - außer der geringen Jagdsteuer - haben wir nicht, denn Kreise werden durch Umlagen finanziert – und diese gehen dann wieder zu Lasten der Gemeinden und damit der Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Bürgermeister Ulrich Künz: „Bei der Strukturreform des KFA ist die besondere Lage des ländlichen Raumes in die Berechnungsgrundlagen einzubeziehen. Das sollte über einen sog. Flächenansatz ermöglicht werden. Die Einwohner als alleine Grundlage zu nehmen, wirkt sich fatal auf die Schlüsselzuweisungen für die Gemeinden im Vogelsbergkreis aus. Das geht nicht. Wir können unsere Bürger nicht noch mehr mit indirekten Einnahmen über höhere Gebühren zur „Kasse“ bitten; die finanzielle Belastbarkeit ist nicht mehr zu steigern.</p>
<p>„Es muss Schluss sein mit der Ausweisung von neuen Baugebieten in den Dörfern bei diesem Rückgang der Bevölkerung; „Verdichtung“ der Dorfkerne ist angesagt und die Dorferneuerung muss weiter im Mittelpunkt stehen, forderte MdL Kurt Wiegel:</p>
<p>Wir sind nicht mehr bereit, die seit Jahren festzustellende Vernachlässigung des ländlichen Raumes hinzunehmen. Diese Kritik kann man mit nach Wiesbaden nehmen; es geht nicht an, dass zugunsten von Großprojekte im Rhein-Main-Gebiet der ländliche Raum vernachlässigt wird, lautete ein „Hilferuf“ eines Mandatsträgers.</p>
<p>Das Grundproblem liegt in der Ungerechtigkeit des Länderfinanzausgleichs</p>
<p>Dr. Thomas Schäfer: „Wir haben keine Reichtümer zu verteilen, sondern es geht um die Frage wie wir das reduzierte Steueraufkommen sozial und auch kommunalfreundlich so verteilen können, dass es als einigermaßen gleichmäßig und gerecht auch ankommt. Und genau das ist das Problem! Ohne Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet – steuer- und ordnungspolitisch auf der Grundlage des jetzigen Länderfinanzausgleichs und des KAF – ginge es den Vogelsberggemeinden finanziell besser!“</p>
<p>Alsfeld bekommt als Mittelzentrum weniger aus den Schlüsselzuweisungen als eine vergleichbare Stadt im Rhein-Main-Gebiet, obwohl es wesentlich mehr als kommunaler Infrastruktur aufrechterhalten muss, um dem Anspruch als Mittelzentrum gerecht zu werden. Das ist ungerecht! Und genau dies muss auch eine Struktur-Reform des KFA lösen!</p>
<p>(Fotos: gk) -&nbsp;&nbsp; Quelle: OZ&nbsp; - Autor: Güntehr Krämer </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIT Vogelsberg wählt neuen Vorsitzenden</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/mit_vogelsberg_waehlt_neuen_vorsitzenden-3.html</link>
			<description>Peter Popplow ist neuer Vorsitzender der MIT Vogelsberg
Groß-Felda (pd)   Anlässlich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Peter Popplow ist neuer Vorsitzender der MIT Vogelsberg</b></p>
<p>Groß-Felda (pd)&nbsp;&nbsp; Anlässlich der Mitgliederversammlung der MIT Vogelsbergkreis im Gasthaus „Zur Oase“ in Groß-Felda wurde der 57jährige Unternehmer Peter Popplow aus Schotten zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. <br />Seine Stellvertreter sind RA. André Schäfer (Homberg) und Dipl Ing. Frank Rispoli (Schotten). Dem weiteren Vorstand gehören als Schatzmeister me. Kurt Schmidt (Alsfeld) und Günther Best (Grebenau) als Schriftführer an. Beisitzer sind Erhard Wiegand (Herbstein), Andreas Rey (Wartenberg), Heinrich Krug (Alsfeld) und MdL Kurt Wiegel (Lauterbach). Der neue Kreisvorstand versteht sich als Sachwalter der Interessen des Mittelstands gegenüber der Politik, soPopplow. Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Mittelständische Unternehmen beschäftigen fast 70 % aller Erwerbstätigen, schaffen 80 % der Ausbildungsplätze und tätigen fast 50 % aller Investitionen. Der Mittelstand ist somit das Rückgrat der Wirtschaft und damit auch unserer Gesellschaft. Die MIT fordert deshalb eine Konzentration der Wirtschaftsförderung auf den Mittelstand, effektive Unterstützung bei Existenzgründungen und Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Abschaffung von Mittelstands- und leistungsfeindlichen Gesetzen, ein faires Vergabewesen bei öffentlichen Aufträgen. Mehr wirtschaftlichen Sachverstand in die Parlamente. Die Einführung eines vereinfachten Steuersystems, Bürokratieabbau, eine mittelstandsfreundliche Vergabepraxis bei öffentlichen Aufträgen, insbesondere bei Einzelgewerken und die strikte Einhaltung des Vergaberechts. Die Stärkung einer zukunftsorientierten Land- und Forstwirtschaft sowie der gesamten Wirtschaft im ländlichen Raum. Mehr Qualität in der schulischen Ausbildung, eine Stärkung des Leistungsprinzips und eine praxisgerechte Ausrichtung der Lehrinhalte auf das spätere Berufsleben. Die Erhaltung und Stärkung der &quot;dualen Berufsausbildung&quot; als Verbindung von praktischem Lernen im Betrieb und schulischer Ausbildung. Der Vorsitzende gab seiner Freude Ausdruck über die gute Beteiligung der Mitglieder an der Vorstandswahl. </p>
<p>Ein Rückblick auf das vergangene Jahr folgte. Die MIT Vogelsbergkreis hatte 2009 einige Firmenbesuche durchgeführt, an der auch Mitglieder des jeweiligen CDU Stadtverbands und der CDA Arbeitnehmervertretung teilnahmen. Neben vielen interessanten Eindrücke bei den besuchten Firmen wurden vor allem die Probleme der Vogelsberger Mittelständler deutlich wie Fachkräftemangel, z.T. hohe Gewerbesteuersätze, Finanzierungsprobleme, Standortnachteile, Überregulierung durch die Behörden und die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise. Des weiteren fand eine Veranstaltung mit dem MIT Bundesvorstandsmitglied Oswald Metzger in Romrod statt. Für das Jahr 2010 ist die Teilnahme am Hessentag 2010 gemeinsam mit der MIT-Hessen geplant sowie Veranstaltungen zu den Themen Gesundheitsversorgung im Vogelsberg, Wirtschaftsförderung und Mittelstandsfinanzierung sowie weitere Firmenbesuche im Vogelsbergkreis.</p>
<p>Neben aktiver Mitgliederwerbung in Verbindung mit der MIT Hessen wird eine neue Website für die MIT Vogelsbergkreis erstellt. Der Vorsitzende Popplow ist als Mitglied im MIT Landesvorstand tätig und gleichzeitig mit den Kollegen Rey, Rispoli und Wiegel im MIT Bezirksvorstand Osthessen vertreten. Diese Vernetzung schafft die Möglichkeit für eine erfolgreiche Arbeit und die Umsetzung der wichtigen Leitthemen der MIT Vogelsbergkreis:</p><ol><li>Ausarbeitung eines Konzeptes zur Wirtschaftsförderung im Vogelsbergkreis. Stärkung von Mittelstand, Handwerk und Handel durch aktive Maßnahmen wie Wirtschaftsnetzwerke, Lotsensysteme u. Wirtschaftskataster auf Kreisebene mit Anbindung der Städte u. Gemeinden sowie aller relevanten wirtschaftlichen Gruppierungen wie IHK, HWK, Innungen, Verbände, Vogelsberg Consult usw.. Direkte Ansprache von externen interessierten Firmen und Werben für den Standort Vogelsbergkreis sollte aktiv betrieben werden. Für alle Fragen wie Gewerbegebiete, Förderungen, Möglichkeiten, Auflagen usw. sowie Anlaufstelle für Bestandsfirmen zur Unterstützung in allen Fragen bis hin zur Nachfolgeregelungen im Handwerk soll die Wirtschaftsförderung Vogelsberg zur Verfügung stehen..</li><li>Positionierung der MIT zur zukünftigen Medizinischen Versorgung des Vogelsbergkreises durch Vernetzung der Leistungserbringer innerhalb und außerhalb des Kreisgebietes unter Einbeziehung aller möglichen Medizinischen Einrichtungen und Dienstleistungsunternehmen in diesem Bereich. </li><li>Positionierung der MIT zum Thema Energie und Umwelt für eine vernünftige und ideologiefreie Anwendung Erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Umwelt für den Vogelsbergkreis in Anlehnung an das neue Hessische Energie- Forum 2020</li></ol>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vogelsbergkreis soll alleiniger Eigentümer des Krankenhauses in Alsfeld bleiben</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/vogelsbergkreis_soll_alleiniger_eigentuemer_des_krankenhauses_in_alsfeld_bleiben-2.html</link>
			<description>CDU:  Beschäftigte müssen Austausch ihrer Arbeitsplätze befürchten.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der entscheidenden Abstimmung am kommenden Montag im Kreistag des Vogelsbergkreises über die gesellschaftsrechtliche Verflechtung der Kreiskrankenhaus Alsfeld GmbH mit der Klinikum Bad Hersfeld GmbH will die CDU- Vogelsberg die Gründe für ihre Ablehnung dieses Vorhabens der Öffentlichkeit und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Alsfelder Krankenhauses darlegen.&nbsp; <br /><br />Wie in einer Pressemitteilung erklärt wird, haben die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion Vogelsberg sowohl grundsätzliche Gründe für die Ablehnung des Beschlussvorschlag, als auch erhebliche Bedenken wegen einiger wichtiger Regelungen der vorgelegten Gesellschaftsverträge. Als Erstes fehlt vielen Kreistagsabgeordneten und Kreisbeigeordneten eine schlüssige und nachvollziehbare Begründung, warum gerade jetzt – und relativ schnell – die gesellschafts-rechtliche Verflechtung vorgenommen werden soll. Das im alleinigen Eigentum des Vogelsbergkreises&nbsp; stehende Kreiskrankenhaus in Alsfeld war im Jahr 1999 durch Kreistagsbeschluss in eine GmbH umgewandelt worden. Bis in das Jahr 2009 war und ist die wirtschaftliche Situation der GmbH von den Aufsichtsratsmitgliedern und der Geschäftsführung als stabil beschrieben worden, bis einschließlich 2008 war noch kein Geschäftsjahr mit Defizit abgeschlossen worden: zweifellos Ergebnis der guten Arbeit von Geschäftsführung und allen Mitarbeiter(innen). Daher ist nicht klar, warum man sich als wesentlich kleinerer Partner (Verhältnis 30 : 70) an einen viel größeren Partner anhängen soll. Allein der Hinweis auf die schwieriger werdende Situation in dem stark umkämpften Geschäftsgebiet eines Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung von der Größe des Alsfelder Hauses reicht nicht aus, denn diese Warn-Botschaften werden seit rund 20 Jahren verkündet, weil sich das gesamte Gesundheitswesen in Deutschland ständig in Umbrüchen befindet. <br />Wenig hilfreich, sondern sehr schädlich ist es, wenn von SPD-Abgeordneten in den Ausschuss-Sitzungen am Dienstag dieser Woche bereits für 2009 ein Defizit der Kreiskrankenhaus GmbH an die Wand gemalt und das Wort „Zwangsprivatisierung“ in den Mund genommen wird.&nbsp; Damit werde das Alsfelder Krankenhaus und seine wirtschaftliche Lage ohne Not schlecht geredet, mit den bekannten nachteiligen Folgen.</p>
<p>Abgelehnt wird die Verflechtung von Alsfeld mit Bad Hersfeld von der CDU zudem, weil keine wirklichen Effizienzsteigerungen und kaum Einsparmöglichkeiten zu erkennen sind. Lediglich der gemeinsame Einkauf könne wegen der größeren Mengen gewisse Vorteile bringen. Eine Einkaufsgemeinschaft könnte aber auch ohne Verflechtung praktiziert werden.&nbsp; Möglichkeiten der Ausgabeneinsparung bestehen allenfalls bei dem Personal. Hierzu hat der in den Ausschüssen anwesende Referatsleiter im Hessischen Gesundheitsministerium Jochen Metzner klar und deutlich ausgeführt, dass aus Sicht der Eigentümer (Arbeitgeber) bei einer Fusion und/oder Verflechtung der „Austausch der Beschäftigten“ leicht möglich und daher von Vorteil sei. Die CDU will aber gerade verhindern, dass in Alsfeld und Umgebung wohnende Beschäftigte des Alsfelder Krankenhauses irgendwann die einfache Strecke von 40 Km nach Bad Hersfeld fahren müssen (und wieder zurück), um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen.</p>
<p>Probleme sieht die CDU auch für zukünftige Patienten, bei einer aus medizinischen Gründen notwendigen Verlegung von Alsfeld nach Bad Hersfeld. Viele Patienten aus den Gebieten des westlichen und südlichen Vogelsbergkreises werden den Weg in das Alsfelder Krankenhaus scheuen, weil&nbsp; Verwandte und Besucher sehr weite Wege nach Bad Hersfeld zurücklegen müssen. Für diesen Personenkreis sind die Kliniken in Gießen und Marburg wesentlich näher.&nbsp; </p>
<p>Neben diesen grundsätzlichen Bedenken gibt es Passagen in den vorliegenden Verträgen, die eine Zustimmung erschwerten. So gebe es keine Rückabwicklung, d.h. eine „Entflechtung“ beider Krankenhäuser werde in der Zukunft nicht möglich sein. Als&nbsp; gravierend nachteilig wird von der CDU die gegenseitige Haftungsregelung angesehen. Während der Vogelsbergkreis als kommunale Gebietskörperschaft für eventuelle Verluste der Bad Hersfelder GmbH eintreten müsse, hafte für mögliche Defizite im&nbsp; Alsfelder Krankenhaus nur die&nbsp; GmbH aus Bad&nbsp; Hersfeld, nicht der Landkreis. Wegen der sehr ungleichen Größe der beiden Einrichtungen sei im „Ernstfall“ das finanzielle Risiko für die Vogelsberger Seite sehr viel größer.</p>
<p>Aus allen diesen Abwägungen folge das Ergebnis, dass die CDU gegenwärtig einer gesellschaftsrechtlichen Verflechtung nicht zustimmen könne. Der zur Zeit bessere Weg sei die im Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU, FW und FDP vorgeschlagene „Kooperation“, denn sie biete die Möglichkeit&nbsp; sich über einen bestimmten Zeitraum näher kennen zu lernen und zu prüfen, ob beide Krankenhäuser wirklich zueinander passen im Hinblick auf die Patienten, die gesamte gesundheitliche Versorgung der Region und für die Beschäftigten auf beiden Seiten.</p>
<p>Wenn diese schwierige Entscheidung am kommenden Montag getroffen sein wird, bleibt bei zahlreichen Mandatsträgern der CDU die Hoffnung, dass es in absehbarer Zeit für den Vogelsbergkreis zu einer -&nbsp; wie auch immer gesellschaftsrechtlich gestalteten – Verbundlösung kommen kann, in die alle fünf Krankenhäuser im Kreisgebiet einbezogen sind, nämlich das Kreiskrankenhaus in Alsfeld, das Eichhof Krankenhaus in Lauterbach, das dem Wetteraukreis gehörende Krankenhaus in Schotten, die Klinik Oberwald und die&nbsp; Vogelsbergklinik in Grebenhain. <br />Diese Hoffnung wird ein wenig genährt, durch den Vortrag des ehemaligen Odenwälder Landrats Horst Schnur in der gemeinsamen Ausschusssitzung , der berichtete, er habe in seiner Amtszeit die vier im Kreis Odenwald gelegenen Krankenhäuser in eine Gesellschaft gebracht und dies funktioniere. <br /><br />Wenn ein wirklicher Wille dafür vorhanden sei, finde sich auch ein Weg; Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte fänden fast immer Lösungen, auch um Krankenhäuser in unterschiedlichen Rechtsformen zusammen zu bringen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Helge Braun (CDU) neuer Staatssekretär</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/dr_helge_braun_cdu_neuer_staatssekretaer-2.html</link>
			<description>Dr. Helge Braun, Wahlkreisabgeordneter im Wahlkreis Gießen-Alsfeld wird Parlamentarischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><br />Dr. Helge Braun, Wahlkreisabgeordneter im Wahlkreis Gießen-Alsfeld wird Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium unter der Ministerin Annette Schavan (CDU).<br />&quot;Ich nehme die Aufgabe mit Demut an&quot;, sagt Braun. &quot;Bildung ist einer der Schwerpunkte der neuen Bundesregierung. Wenn ich in diesem Feld mitwirken kann, ist das unglaublich attraktiv.&quot;<br />Die neue Tätigkeit passe zu seiner bisherigen beruflichen und politischen Arbeit, erläutert er. Der CDU-Kreisvorsitzende im Landkreis Gießen und CDU-Bezirksvorsitzende in Mittelhessen war bereits von 2002 bis 2005 Mitglied des Bundestages und gehörte in dieser Zeit dem Ausschuss für Bildung und Forschung an. Als Arzt in der Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin war er am Universitätsklinikum Gießen und Marburg in Gießen bislang als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. &quot;Von daher bin ich mit Forschung und Lehre ja aus eigenem Erleben bestens vertraut&quot;, sagt Braun. Der CDU-Politiker bekommt ein Büro im Ministerium, bleibt aber weiter Abgeordneter. &quot;Mein Ziel ist, dass ich für meine Region genauso 100-prozentig da bin wie bisher. Mit der Präsenz vor Ort werde ich das wohl nicht hinbekommen, denn mein Terminkalender wird von nun an bundesweit gefüllt werden&quot;, erwartet Braun.<br />Parlamentarische Staatssekretäre sind keine Beamte, sondern haben lediglich ein Amt. Ein Parlamentarischer Staatssekretär muss Mitglied des Bundestages sein. Er soll seinen Minister oder seine Ministerin bei der Erfüllung der Regierungsaufgaben unterstützen. Er darf keinen anderen Beruf, aber sehr wohl sein Bundestagsmandat behalten. Der Parlamentarische Staatssekretär kann den Bundesminister bei Erklärungen vor dem Bundestag und in Sitzungen der Bundesregierung vertreten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Michael Brand und Dr. Helge Braun gewinnen Wahlkreise direkt</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/michael_brand_und_dr_helge_braun_gewinnen_wahlkreise_direkt-1.html</link>
			<description>Große Freude bei Vogelsberger CDU über Ausgang der Bundestagswahl
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion über die Ergebnisse der Bundestagswahl stand im Mittelpunkt der letzten Kreisvorstandssitzung der Vogelsberger Union. <br /><br />Dabei wurde besonders die Freude deutlich, endlich wieder in einer bürgerlichen Koalition mit Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze regieren zu können. „In beiden Wahlkreisen wurde die CDU bei den Zweitstimmen stärkste Kraft, im Wahlkreis Fulda-Lauterbach wurde sogar hessenweit das beste Ergebnis erzielt“, so CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz. „Noch bemerkenswerter ist, dass neben dem als sicher geltenden Wahlkreis von Michael Brand mit Dr. Helge Braun auch der zweite Wahlkreis Gießen-Alsfeld direkt gewonnen werden konnte“, so Künz weiter, der beiden Abgeordneten in der Vorstandssitzung noch persönlich gratulieren konnte.<br /><br />Auch die beiden direkt gewählten Abgeordneten zeigten sich erfreut über den Wahlausgang. „Mit der FDP gibt es deutlich mehr inhaltliche Schnittmengen als mit der SPD“, ist Dr. Helge Braun überzeugt. „Jetzt können notwendige Reformen endlich umgesetzt werden.“ Und Michael Brand, der bereits in den letzten vier Jahren den Wahlkreis Fulda-Lauterbach in Berlin vertrat, ergänzt: „Die inhaltlichen Schnittmengen mit der SPD waren aufgebraucht. Jetzt kann wieder kraftvoll Politik gestaltet werden.“<br /><br />Unabhängig von der Freude über die Schwarz-Gelbe Mehrheit im Bund sei die Enttäuschung über das schwache Stimmergebnis der Union. „Viele Wähler, die die große Koalition nicht mehr wollten, haben bei dieser Wahl FDP gewählt. Diese gilt es in den nächsten vier Jahren wieder zurück zu gewinnen“, erklärt Künz. „Dafür muss die CDU ihr eigenes Profil wieder stärken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel:</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/landtagsabgeordneter_kurt_wiegel-2.html</link>
			<description>„CDU Hessen setzt sich für Hessens Milchbauern aktiv ein -Proteste der Milchbauern wenden sich an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>„CDU Hessen setzt sich für Hessens Milchbauern aktiv ein -<br /><br />Proteste der Milchbauern wenden sich an die falsche Adresse“</i></b></p>
<p>„Hessen ist bei der Erfüllung der Forderungen der Milchbauern vorbildlich“, stellt der CDU-Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel fest. Deshalb richteten sich die Aktionen der Milchbauern offensichtlich weniger gegen die hessische CDU, sondern mehr gegen die 14 anderen Bundesländer, die nicht wie Hessen und Bayern jüngst bei der Länder-Agrarministerkonferenz in Eisleben die Forderungen der Milchbauern unterstützt haben. Der Einfluss der Politiker aus Hessen sowie Bayern auf die Entscheidungsträger in den anderen, zum Teil auch sozialdemokratisch regierten Ländern, sei bekanntermaßen begrenzt. </p>
<p><br />Die Forderungen der hessischen Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger (CDU), die sich vor kurzem mit verschiedenen Vorschlägen zur Reform des Milchmarktes an EU-Agrarkommissarin Fischer Boel und Bundesland­wirtschaftsministerin Ilse Aigner gewandt hatte, seien geeignet kurzfristige und unmittelbare Auswirkungen auf den Milchmarkt zu ergeben. Diese lassen durch eine Verringerung der Milchmenge auf steigende Preise hoffen. „Bislang ist es möglich, dass Überlieferungen von Betrieben ausgeglichen werden können, wenn andere Betriebe die ihnen zustehende Milchmenge nicht voll erfüllen“, erläutert der CDU-Politiker, der selbst Milchbauer ist. In Hessen werde tendenziell eher weniger Milch produziert, während Betriebe in anderen Bundesländern eher zur Übererfüllung der Milchquote neigten.</p>
<p><br />Die Lautenschläger-Forderungen, die Wiegel voll unterstütze, umfassten weiter die Aussetzung der Milchquotenanhebung, ein Milchrentenprogramm für Landwirte, die freiwillig aus der Produktion aussteigen wollen, sowie die Anhebung des Interventionspreises. „Da diese Vorschläge sowohl vom Bauernverband, wie auch aus den Reihen des Verbands der Milchviehhalter begrüßt werden, ist die breite und durchgängige Unterstützung des hessischen landwirtschaftlichen Berufsstandes gegeben.</p>
<p>Das Wegschütten von Milch dürfe aber nur “das allerletzte Mittel“ sein. Wiegel ist sich sicher, dass dies den Landwirten bestimmt nicht leicht falle. „Es ist vielmehr ein Anzeichen dafür, wie dramatisch die Situation in den einzelnen Betrieben ist“, betont der Wahlkreisabgeordnete im Hessischen Landtag.</p>
<p><br />„Der Unmut der Bauern über skandalöse Milchpreise, die alles andere als eine rentable Milchproduktion zulassen, ist durchaus nachvollziehbar. Dennoch wenden sich die Protestbekundungen, wie Strohfeuer, Milchlöschen und –verspritzen, die überwiegend gegen die CDU gerichtet sind, an den falschen Adressaten.</p>
<p>Statt vorschnell Aktionen gegen die CDU zu starten, sollten die Landwirte sehr genau hinsehen, wer ihre Interessen wirklich vertritt, unterstreicht Wiegel. Von der hessischen SPD seien bisher zum Thema Milch parlamentarische Initiativen in Hessen nicht bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@kurt-wiegel.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU Kreisvorstand will wohnortnahe Bildungsangebote erhalten</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/cdu_kreisvorstand_will_wohnortnahe_bildungsangebote_erhalten-2.html</link>
			<description>Schule und Bildung im Vogelsbergkreis - Hauptthemenfelder bei der CDU Kreisvorstandssitzung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen sehr großen Raum nahm die intensive Diskussion mit drei Themengebieten zur Entwicklung der Schul- und Weiterbildungslandschaft im Vogelsbergkreis kürzlich bei der Kreisvorstandssitzung in Lauterbach ein. ACDL-Vorsitzender Stephan Paule berichtete über die Prognosen des Statistischen Landesamtes, wonach die Schülerzahlen im Vogelsbergkreis bis zum Jahr 2025 um rund 30 % zurückgehen werden. Kleine Schulstandorte, z. B. einzügige Grundschulen, könnten durch diese demographische Entwicklung in ihrem Bestand gefährdet sein. Der Kreisvorstand war sich einig, einer solchen Entwicklung mit allen politischen Mitteln entgegen zu wirken. Die CDU Vogelsbergkreis werde sich im Sinne von Kindern und Eltern für den Erhalt eines wohnortnahen Bildungsangebotes einsetzen. Schulschließungen, wie in einigen nordhessischen Landkreisen bereits angedacht, werde es mit der CDU im Vogelsbergkreis nicht geben. </p>
<p>Kreisvorsitzender Ulrich Künz begrüßte ausdrücklich die geplanten Maßnahmen des Landes zur Förderung der frühkindlichen Bildung an der Schnittstelle zwischen Kindergarten und Grundschule. Viele Kommunen des Vogelsbergkreises hätten bereits beim Kultusministerium Interesse zur Teilnahme,wie die Stadt Kirtorf, an diesen Projekten bekundet. Das CDU-geführte Romrod habe mit Kindergarten und Grundschule sogar bereits am Modellprojekt „Bildungs- und Erziehungsplan“ der Landesregierung teilgenommen. Der Kreisvorstand werde sich dafür einsetzen, dass besonders viele Vogelsberger Kommunen bei der Umsetzung neuer Projekte berücksichtigt werden. </p>
<p>Der Kreisvorstand bekräftigte sein „Ja“ zum Verbleib der Staatlichen Technikerschule in der Trägerschaft des Landes Hessen. Eine Übernahme der Trägerschaft durch den Vogelsbergkreis oder gar eine Verschmelzung mit der Max-Eyth-Schule Alsfeld sei dem eigenständigen und überregionalen Profil der Technikerschule nicht angemessen. Vielmehr gehe es darum, die große Kompetenz und Bedeutung, die die Technikerschule für die Bauwirtschaft regional und überregional habe, für ein Berufliches Kompetenzzentrum für lebenslanges Lernen und Weiterbildung im Vogelsbergkreis als eigenständige Säule nutzbar zu machen.</p>
<p>Beunruhigt zeigten sich die Vertreter des Kreisvorstandes über die undurchsichtige Entwicklung im Bereich der beruflichen Schulen des Vogelsbergkreises. Als Schulträger seien der Vogelsbergkreis und somit der Kreistag dasjenige Organ, das über Organisationsentscheidungen an den beruflichen Schulen entscheidet. </p>
<p>Kreisvorsitzender Künz betonte, dass bei der Weiterentwicklung beruflicher Bildungsangebote die Interessen der ausbildenden Betriebe stärker berücksichtigt werden müssen. „Es geht nicht darum, Entscheidungen bürokratisch in irgendwelchen Steuergruppen in Hinterzimmern auszuklüngeln, vielmehr muss das Interesse der Menschen und der Wirtschaft in unserer Region stärker in den Mittelpunkt genommen werden“, so Künz. </p>
<p>Die CDU Vogelsberg werde daher eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die als Ansprechpartner für alle Betroffenen einen eigenen Vorschlag zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes im Bereich berufliche Schulen entwickeln werde.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilhabe am öffentlichen Leben und fit für das Ehrenamt</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/teilhabe_am_oeffentlichen_leben_und_fit_fuer_das_ehrenamt-3.html</link>
			<description>Erneuter Computerkurs für aktive Senioren im CDU Bürgerbüro
Bereits zum zweiten Mal öffnete ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Erneuter Computerkurs für aktive Senioren im CDU Bürgerbüro</b></p>
<p>Bereits zum zweiten Mal öffnete&nbsp; das Bürgerbüro der CDU Vogelsberg seine Türen, um aktiven Senioren die Möglichkeit zu bieten in die virtuelle Welt von Computern und Internet einzutauchen. In zehn Trainingseinheiten wurden knapp 20 Teilnehmer, aufgeteilt in 2 Gruppen, von der Kursleiterin Rosemarie Müller Schritt für Schritt an eine Materie herangeführt, mit der die meisten noch nie in Berührung gekommen waren. <br />Sicher surfen durch das Internet, der optimale Umgang mit Suchmaschinen oder das versenden von digitalen Bildern per E-Mail war nur ein kleiner Teil dessen was langsam und auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers eingehend, vermittelt wurde. Auch zwei weitere&nbsp; Vorträge „Sicherheit im Netz“ und „Einkaufen und Steigern im Internet“ mit&nbsp; dem stellv. Kreisvorsitzenden Ralf Bunn und Manfred Müller fanden bei den Teilnehmern große Interesse. <br />„Sicherlich ist das für alle Beteiligten eine große Herausforderung, so Rosemarie Müller. Es ist für mich aber immer wieder erstaunlich, welche Potenziale und welche Kraft, Wissbegierigkeit und Selbstdisziplin in Menschen verborgen liegen, die nicht mehr zu den ganz „Jungen“ zählen“. Diese Potenziale müssen wir für die großen Herausforderungen des demographischen Wandels nutzen. Wer Alter gleichsetzt mit Passivität und Abbau von Fähigkeiten, hat ein falsches Bild vom Altwerden und Altsein. Die schöpferischen Impulse in jedem Menschen sind nicht an die Lebensjahre gebunden. Das bürgerschaftliche Engagement wird in Zukunft für unser Gemeinwesen unverzichtbar werden – und ist es zum Teil heute schon. Es bietet aktiven Senioren, die nach ihrer Erwerbstätigkeit neue Herausforderung suchen, neue Perspektiven sich ehrenamtlich einzubringen. Hierbei ist eine gewisse Medienkompetenz sicherlich sehr hilfreich. Aber auch der tägliche private Umgang mit dem Medium bietet den Menschen gerade in unserem ländlichen Raum eine spezielle Informationsplattform. Teilhaben, nicht ausgeschlossen sein, bedeutet nicht selten Selbstwertgefühl und Sicherheit, so Müller. <br />Kreisvorsitzender Ulrich Künz, der diese Aktion von Anfang an unterstützt und gefördert hat, überzeugte sich bei einem Besuch von der erfolgreichen Arbeit und lobte das ständige Engagement von Rosemarie Müller für eine lebendige Seniorenarbeit.<br />Viel Lob gab es auch von den Kursteilnehmern. Mit Blumen&nbsp; und Geschenken bedankte sich Klaus Behlen im Namen aller für ihre Geduld und ihr ganz spezielles Einfühlungsvermögen. Bei selbstgebackenen Kuchen und Kaffee verbrachte die Gruppe gemeinsam noch ein paar gemütliche Stunden. <br />Fernab von Computern und den Anstrengungen der letzten Wochen wollen sich die Teilnehmer auch weiterhin bei verschiedenen Anlässen treffen. Eine Wanderung unter der Führung von Klaus Behlen ist für den kommenden Sonntag geplant. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seniorenbeauftragte Rosemarie Müller ist neues Mitglied im Kreisausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/seniorenbeauftragte_rosemarie_mueller_ist_neues_mitglied_im_kreisausschuss-2.html</link>
			<description>Schwerpunkte der Christdemokratin aus Feldatal sind Pflege und bürgerschaftliches Engagement</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rosemarie Müller aus Feldatal wurde am 27. März im Rahmen der Kreistagssitzung in Lauterbach von Kreistagsvorsitzendem Ulrich Künz und Landrat Rudolf Marx zur ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten ernannt. Müller rückt für die Schottener CDU-Politikerin Sylke Emmermann nach, die vor Kurzem ihren Lebensmittelpunkt nach Nordfriesland verlagert hatte. Die Christdemokratin Rosemarie Müller aus Feldatal ist 58 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und ist von Beruf Bürokauffrau. Seit 34 Jahren gehört sie der CDU an, sie ist Mitglied im CDU-Kreisvorstand und stellvertretende Vorsitzende der Senioren-Union. Außerdem gehört sie dem Arbeitskreis Wirtschaft der Union an. Sie ist in zahlreichen Vereinen Mitglied und auch als ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht Gießen tätig. Im September 2007 wurde Frau Müller Seniorenbeauftragte des Vogelsbergkreises, damals noch im Dezernat von Kreisbeigeordneter Emmermann. Dieses Dezernat wird jetzt von Landrat Marx selbst geführt. Ein wesentlicher Schwerpunkt für Rosemarie Müller ist die politische Gestaltung des demographischen Wandels. Dabei gehe es durchaus nicht nur ums „älter werden“. Müller: „Wir haben im Vogelsbergkreis nicht nur mit der negativen Bevölkerungsentwicklung zu kämpfen – was uns besonders hart trifft, ist die Tatsache, dass viele junge Menschen den Kreis aus beruflichen Gründen verlassen.“ Benötigt werde eine gemeinsame Kraftanstrengung über die Parteigrenzen hinweg, um alles zu tun, die Region wirtschaftlich, sozial, infrastrukturell und bildungspolitisch attraktiv zu erhalten. Im Bereich Pflege ist ihr die Einrichtung eines Pflegestützpunktes im Vogelsbergkreis sehr wichtig. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen stünden oft einer&nbsp; Vielzahl von Stellen gegenüber, wenn ein Pflegefall eintritt: Pflegekassen, Versorgungsamt, Sozialamt und viele andere sind teilweise zuständig. Der Stützpunkt solle eine Beratung aus einer Hand anbieten. Auf der Homepage der Kreisverwaltung strebt sie eine eigene Seite für Senioren an. Die Ausweitung von bürgerschaftlichen Hilfen nach den Vorbildern in Maar, Schotten und Schlitz sind der neuen Kreisbeigeordneten ebenfalls sehr wichtig. Bereits in ihrer Telefonsprechstunde habe sie oft erfahren, dass Orte mit Vereinen oder Organisationen, die Hilfen bei nachlassender Mobilität anbieten, für die Wohnortwahl mitentscheidend sein können. Denn: „Menschen möchten so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung leben, dies müssen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen unterstützen.“ Dies entlaste nicht zuletzt auch die extrem belasteten Kassen der öffentlichen Hände. Rosemarie Müller möchte in Politik, Wirtschaft, Vereinen, gesellschaftlichen Institutionen und auch im medizinischen Bereich Paten und Botschafter gewinnen. „Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen der demographischen Entwicklung meistern.“ Das bürgerschaftliche Engagement werde in Zukunft für das Gemeinwesen unverzichtbar werden – und sei es zum Teil heute schon. Schulungen müssten die ehrenamtlich Tätigen fachlich gut flankieren. Sie werde sich dafür einsetzen, dass freiwilliges Engagement in der Öffentlichkeit noch stärker gewürdigt wird.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>r.mueller@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 23:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilhabe am öffentlichen Leben und fit für das Ehrenamt</title>
			<link>http://www.cdu-freiensteinau.de/aktuelles/aktuelles_details/article/teilhabe_am_oeffentlichen_leben_und_fit_fuer_das_ehrenamt-4.html</link>
			<description>Viel Lob und Anerkennung für die Initiatorin Rosemarie Müller.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss ihres Kurses &quot;Computer und Internet sind keine Hexerei&quot; trafen sich am vergangen Samstag die Teilnehmer zu einer kleinen Feierstunde im Bürgerbüro der CDU Vogelsberg. In zehn Trainingseinheiten wurden sie von der Kursleiterin Rosemarie Müller (stellv. Kreisvorsitzende der Senioren Union)&nbsp; durch die virtuelle Welt der modernen Medien geführt. Sicher surfen durch das Internet, der optimale Umgang mit Suchmaschinen oder das versenden von digitalen Bildern per E-Mail war nur ein kleiner Teil dessen was langsam und auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers eingehend, vermittelt wurde. Bei einem abschließenden Feedback war das Lob an die Kursleiterin entsprechend groß.&nbsp; Auch CDU Kreisvorsitzender Ulrich Künz, der das Projekt von Müller von Anfang an unterstützt hat, war von der guten Resonanz dieser Aktion sehr positiv angetan. „Wir sind in der glücklichen Lage mit Frau Müller eine Frau in unserer Mitte zu haben, die die Bedürfnisse und Erwartungshaltung der älteren Generation sehr gut kennt“. <br />Er dankte ihr für ihr hohes Engagement und ihren ständigen ehrenamtlichen Einsatz besonders für die ältere Generation. Rosemarie Müller gab das Lob an den stellv. Kreisvorsitzenden Ralf Bunn weiter, der die technischen Voraussetzungen geschaffen hat. Ohne seine Unterstützung wäre ein solches Projekt&nbsp; nicht möglich.</p>
<p>„Die Globalisierung und die Wissensgesellschaft stellen die Menschen vor große Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel noch verstärkt werden. Noch nie war Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement so wichtig und notwendig wie heute. Gerade für aktive und junge Senioren, die nach ihrer Erwerbstätigkeit eine neue ehrenamtliche Herausforderung suchen, ist der Umgang mit Computern fast schon Grundbedingung. Nur so können persönliche Orientierung, gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit erhalten und verbessert werden“, so Müller. </p>
<p>„Dass wir hier auf einem richtigen Weg sind, hat die große Anzahl von Anmeldungen ganz deutlich gezeigt. Leider mussten wir viele Interessenten auf die Warteliste für neue Kurse setzen. Dies ist zwar bedauerlich, aber im Hinblick darauf, dass ich individuell und persönlich auf jeden einzelnen eingehen möchte, leider nicht anders zu bewältigen. Auch für den neuen Kurs, der demnächst gestartet wird, liegen bereits mehr als zwanzig Anmeldungen vor.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 21:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
